Sonja Kronsteiner2014-04-19 07:09:24
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um sich an der auferstehung zu freuen, bedarf es wenig: weite dein herz
: .

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"Meine Seele liebte dich lange bevor unsere Körper sich begegneten.
Als meine Augen dich das erste Mal erblickten, erkannte ich dich. 
Du hieltest meine Zukunft in deinen Händen."

.>> http://anitakrizzan.tumblr.com/
Dreamer, philosopher, adventurer... (And I write poetry on the side)
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  • Sonja Kronsteiner2014-04-19 07:09:24
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    Du hieltest meine Zukunft in deinen Händen."

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  • Sonja Kronsteiner2014-04-18 21:16:17
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    Als meine Augen dich das erste Mal erblickten, erkannte ich dich. 
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    Als meine Augen dich das erste Mal erblickten, erkannte ich dich. 
    Du hieltest meine Zukunft in deinen Händen."

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  • Sonja Kronsteiner2014-04-18 21:11:58
    RESHARE:
    wunderbare post zur 11. blüte ....

    : .

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    Schwan im Nest!!!
    Swan in the nest!!!
    #vögel   #birds   #schwäne   #swans  
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  • Sonja Kronsteiner2014-04-18 21:11:58
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    wunderbare post zur 11. blüte ....

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  • Sonja Kronsteiner2014-04-18 20:55:41
    "Meine Seele liebte dich lange bevor unsere Körper sich begegneten.
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    Du hieltest meine Zukunft in deinen Händen."

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  • Sonja Kronsteiner2014-04-18 20:55:41
    "Meine Seele liebte dich lange bevor unsere Körper sich begegneten.
    Als meine Augen dich das erste Mal erblickten, erkannte ich dich. 
    Du hieltest meine Zukunft in deinen Händen."

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  • Sonja Kronsteiner2014-04-18 19:16:48
    bittschän herr frisär, nemmans ihna schär,
    machns bissal klapp klapp klapp
    und ....... fertig is a indische rundumriläx  ;))

    frei nach heinz conrads
    (* 21. Dezember 1913 in Wien; † 9. April 1986 ebenda) war ein österreichischer Schauspieler, Conférencier und Wienerlied-Interpret)

       
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  • Sonja Kronsteiner2014-04-18 19:16:48
    bittschän herr frisär, nemmans ihna schär,
    machns bissal klapp klapp klapp
    und ....... fertig is a indische rundumriläx  ;))

    frei nach heinz conrads
    (* 21. Dezember 1913 in Wien; † 9. April 1986 ebenda) war ein österreichischer Schauspieler, Conférencier und Wienerlied-Interpret)

       
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  • Sonja Kronsteiner2014-04-18 18:50:16
    servus in die community und lieben dank für die einladung  :)
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  • Sonja Kronsteiner2014-04-18 18:50:16
    servus in die community und lieben dank für die einladung  :)
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  • Sonja Kronsteiner2014-04-18 17:06:28
    zettelakt-erinnerung

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  • Sonja Kronsteiner2014-04-18 17:06:28
    zettelakt-erinnerung

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  • Sonja Kronsteiner2014-04-18 14:48:48
    sa..perlot fingerspiel:
    alles was flügel hat fliegt, ..... 

    spazieren in bad ischl

    : .
      
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  • Sonja Kronsteiner2014-04-18 14:48:48
    sa..perlot fingerspiel:
    alles was flügel hat fliegt, ..... 

    spazieren in bad ischl

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  • Sonja Kronsteiner2014-04-17 23:24:32
    Konzert in der Pfarrkirche St.Peter
    "Zwischen Himmel und Erde"

    Ein Highlight ist der Besuch und musikalische Beitrag von Domkapellmeister Josef Habringer. Mit im Programm sind auch Solostücke für die Instrumente Oboe, Flügelhorn, Tenorhorn und Horn. Im Anschluss an das Konzert gibt es noch ein gemütliches Beisammensein im Pfarrsaal.

        
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  • Sonja Kronsteiner2014-04-17 23:24:32
    Konzert in der Pfarrkirche St.Peter
    "Zwischen Himmel und Erde"

    Ein Highlight ist der Besuch und musikalische Beitrag von Domkapellmeister Josef Habringer. Mit im Programm sind auch Solostücke für die Instrumente Oboe, Flügelhorn, Tenorhorn und Horn. Im Anschluss an das Konzert gibt es noch ein gemütliches Beisammensein im Pfarrsaal.

        
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  • Sonja Kronsteiner2014-04-17 23:13:25
    main neichn sommersitz besichtigt....
    ja, passt und des umland a  =)

       
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  • Sonja Kronsteiner2014-04-17 23:13:25
    main neichn sommersitz besichtigt....
    ja, passt und des umland a  =)

       
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  • Sonja Kronsteiner2014-04-17 22:36:20
    venus auf reisen....

       
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  • Sonja Kronsteiner2014-04-17 22:36:20
    venus auf reisen....

       
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  • Sonja Kronsteiner2014-04-16 18:21:32
    luftmond am "wassertag" - ätherisch flüchtig und leicht entzündlich, ergo sehr explosiv....



    : .
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  • Sonja Kronsteiner2014-04-16 18:21:32
    luftmond am "wassertag" - ätherisch flüchtig und leicht entzündlich, ergo sehr explosiv....



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  • Sonja Kronsteiner2014-04-16 13:53:22
    "Am Ende gilt doch nur,
    was wir getan und gelebt
    und nicht, was wir ersehnt haben."

    Arthur Schnitzler, österr. Erzähler und Dramatiker  
    (15. Mai 1862 - 21. Oktober 1931)
       
     
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  • Sonja Kronsteiner2014-04-16 13:53:22
    "Am Ende gilt doch nur,
    was wir getan und gelebt
    und nicht, was wir ersehnt haben."

    Arthur Schnitzler, österr. Erzähler und Dramatiker  
    (15. Mai 1862 - 21. Oktober 1931)
       
     
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  • Sonja Kronsteiner2014-04-15 13:23:13
    RESHARE:
    frisch -  spannend -   steirisch     
    lektüre zum lesen und hören:

    Steirerkreuz - Sandra Mohrs vierter Fall

    Mord am Pilgerweg 
    Als Sandra Mohr und Sascha Bergmann ins Mürzer Oberland gerufen werden, erwartet sie ein seltsamer Leichenfund. Ein Mann und ein Hund wurden kopfüber an einem Baum aufgehängt. Ist der Tatort unweit des Pilgerweges nach Mariazell ein Hinweis auf einen religiös motivierten Ritualmord? Welche Rolle spielt die blinde Magdalena, um die sich im Dorf alles zu drehen scheint? Und was verbirgt Pater Vinzenz, der sich so rührend um sie kümmert? Die Spuren führen die LKA-Ermittler aus Graz in die Vergangenheit der Dorfgemeinschaft, die den Toten zu Lebzeiten ächtete. Seit seiner Entlassung aus der Strafanstalt lebte der »Waldmensch« jahrelang allein mit seinen Tieren in einer alten Jagdhütte. Bis Magdalena nach dem Tod ihrer Mutter zu ihm zog. Wenngleich die Geschehnisse eine Weile zurückliegen, wittert Sandra eine tödliche Verschwörung. Doch wer hat den Waldmenschen ermordet? Warum ausgerechnet auf diese Weise? Und warum erst jetzt?

    >>  hörprobe
    https://soundcloud.com/mono-verlag/claudia-rossbacher

      

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  • Sonja Kronsteiner2014-04-15 13:23:13
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    frisch -  spannend -   steirisch     
    lektüre zum lesen und hören:

    Steirerkreuz - Sandra Mohrs vierter Fall

    Mord am Pilgerweg 
    Als Sandra Mohr und Sascha Bergmann ins Mürzer Oberland gerufen werden, erwartet sie ein seltsamer Leichenfund. Ein Mann und ein Hund wurden kopfüber an einem Baum aufgehängt. Ist der Tatort unweit des Pilgerweges nach Mariazell ein Hinweis auf einen religiös motivierten Ritualmord? Welche Rolle spielt die blinde Magdalena, um die sich im Dorf alles zu drehen scheint? Und was verbirgt Pater Vinzenz, der sich so rührend um sie kümmert? Die Spuren führen die LKA-Ermittler aus Graz in die Vergangenheit der Dorfgemeinschaft, die den Toten zu Lebzeiten ächtete. Seit seiner Entlassung aus der Strafanstalt lebte der »Waldmensch« jahrelang allein mit seinen Tieren in einer alten Jagdhütte. Bis Magdalena nach dem Tod ihrer Mutter zu ihm zog. Wenngleich die Geschehnisse eine Weile zurückliegen, wittert Sandra eine tödliche Verschwörung. Doch wer hat den Waldmenschen ermordet? Warum ausgerechnet auf diese Weise? Und warum erst jetzt?

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  • Sonja Kronsteiner2014-04-15 12:40:12
    RESHARE:
    kreuzweg TATORT  ups  TAROT


    XII - Der Gehängte

    Der Gehängte ist kopfüber festgenagelt. Eine Position, in der jede Form des Eigenwillens ganz und gar gebrochen ist. Die Situation ist festgefahren; es gibt keinerlei Bewegungs- und Spielraum mehr. Ausflüchte, gleich welcher Art, sind unmöglich geworden. Die Schlangen der Transformation und Weisheit sind zusammengerollt und eingeschlafen. 

    Der Gehängte ist festgenagelt an das Holz seiner erstarrten Einstellungen und Sichtweisen. Seine Augen sind geschlossen, das heißt, er ist blind für alles, was von dem geschlossenen System seiner eigenen Vorstellungen abweicht. Jeder andersartige Gedanke, jeder neue Impuls wird ignoriert oder abgewehrt. 

    Der Kopf des Gehängten ist geschoren. Die Haare, die Antennen spiritueller Wahrnehmung symbolisieren, sind entfernt; der Gehängte hat selbst das Vertrauen zur eigenen Intuition verloren. Alle eigenen Bemühungen erscheinen aussichtslos und zum Scheitern verurteilt. 

    Doch in dieser Ausweglosigkeit kann ein Wunder geschehen! Es ist der Punkt erreicht, an dem man der Realität in ihrer nackten Wirklichkeit  nicht länger ausweichen kann. Es bleibt nichts anderes übrig, als sich zu stellen - und loszulassen. Diese Art des Kapitulierens, des Aufgebens des starren Eigenwillens und der festgefahrenen Ideologien, trägt eine tiefgreifende Wandlung in sich: Das Durchbrechen rigider Verhaltensmuster, die Entrümpelung von altem Unrat; vollständige Hingabe an sein wahres Wesen, befreit von Engstirnigkeit und Rechthaberei. 

    Ein freiwilliges Unterordnen gegenüber den kosmischen Gesetzmäßigkeiten ermöglicht das Einswerden mit dem Strom des Tao. "Nicht mein Wille, sondern Dein Wille geschehe; denn Dein Wille ist auch der meine."

    Die große Belohnung für die tiefe Hingabe an das Ganze ist eine Wende um 180 Grad. Das Untere wird nach oben gerichtet und kann die Welt aus neuer Perspektive betrachten!


    >>  aus dem handbuch zum crowly-tarot von Gerd B. Ziegler 
           beschreibung zur 12. karte aus der großen arkana 
          
          

        

    Reshared text:
    Das Neue Jahr wird wieder spannend - Viel Vergnügen beim Lesen oder Zuhören beim Hörbuch
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  • Sonja Kronsteiner2014-04-15 12:40:12
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    kreuzweg TATORT  ups  TAROT


    XII - Der Gehängte

    Der Gehängte ist kopfüber festgenagelt. Eine Position, in der jede Form des Eigenwillens ganz und gar gebrochen ist. Die Situation ist festgefahren; es gibt keinerlei Bewegungs- und Spielraum mehr. Ausflüchte, gleich welcher Art, sind unmöglich geworden. Die Schlangen der Transformation und Weisheit sind zusammengerollt und eingeschlafen. 

    Der Gehängte ist festgenagelt an das Holz seiner erstarrten Einstellungen und Sichtweisen. Seine Augen sind geschlossen, das heißt, er ist blind für alles, was von dem geschlossenen System seiner eigenen Vorstellungen abweicht. Jeder andersartige Gedanke, jeder neue Impuls wird ignoriert oder abgewehrt. 

    Der Kopf des Gehängten ist geschoren. Die Haare, die Antennen spiritueller Wahrnehmung symbolisieren, sind entfernt; der Gehängte hat selbst das Vertrauen zur eigenen Intuition verloren. Alle eigenen Bemühungen erscheinen aussichtslos und zum Scheitern verurteilt. 

    Doch in dieser Ausweglosigkeit kann ein Wunder geschehen! Es ist der Punkt erreicht, an dem man der Realität in ihrer nackten Wirklichkeit  nicht länger ausweichen kann. Es bleibt nichts anderes übrig, als sich zu stellen - und loszulassen. Diese Art des Kapitulierens, des Aufgebens des starren Eigenwillens und der festgefahrenen Ideologien, trägt eine tiefgreifende Wandlung in sich: Das Durchbrechen rigider Verhaltensmuster, die Entrümpelung von altem Unrat; vollständige Hingabe an sein wahres Wesen, befreit von Engstirnigkeit und Rechthaberei. 

    Ein freiwilliges Unterordnen gegenüber den kosmischen Gesetzmäßigkeiten ermöglicht das Einswerden mit dem Strom des Tao. "Nicht mein Wille, sondern Dein Wille geschehe; denn Dein Wille ist auch der meine."

    Die große Belohnung für die tiefe Hingabe an das Ganze ist eine Wende um 180 Grad. Das Untere wird nach oben gerichtet und kann die Welt aus neuer Perspektive betrachten!


    >>  aus dem handbuch zum crowly-tarot von Gerd B. Ziegler 
           beschreibung zur 12. karte aus der großen arkana 
          
          

        

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  • Sonja Kronsteiner2014-04-14 18:15:33
    trabl in paradeis...
    karl, der wirt, hat auch sperrstund g'sagt. 
    darauf das echo: Wos haaßt do Sperrstund?
    .... Aus is waunns i sog 

    danke fürs erinnern +Manfred M. Strasser 
    zum interview: 
    AUF DEM ROTEN STUHL | Kurt Ostbahn & Willi Resetarits "Da Kurtl will 2014 wieder spielen"

    Dr. Kurt Ostbahn am 22. & 24. August in Wien-Prater, Kaiserwiese
    3 Jahre nach seinen Comeback-Konzerten vor dem Riesenrad kehrt Dr. Kurt Ostbahn nun doch noch einmal aus dem Ruehstand zurück! 


       
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  • Sonja Kronsteiner2014-04-14 18:15:33
    trabl in paradeis...
    karl, der wirt, hat auch sperrstund g'sagt. 
    darauf das echo: Wos haaßt do Sperrstund?
    .... Aus is waunns i sog 

    danke fürs erinnern +Manfred M. Strasser 
    zum interview: 
    AUF DEM ROTEN STUHL | Kurt Ostbahn & Willi Resetarits "Da Kurtl will 2014 wieder spielen"

    Dr. Kurt Ostbahn am 22. & 24. August in Wien-Prater, Kaiserwiese
    3 Jahre nach seinen Comeback-Konzerten vor dem Riesenrad kehrt Dr. Kurt Ostbahn nun doch noch einmal aus dem Ruehstand zurück! 


       
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  • Sonja Kronsteiner2014-04-13 23:42:15
    I' därf an Wien net denk'n, sonst fang' i' an zum Rean
    tausend Bilder siech i', d'e vergiss i' a nie
    es war mei' Jugend, mei' Leben daham
    (....)

    ein wienerlied von horst chmela, in welchem heute nur mehr diese 3 zeilen des refrain für mich gelten, denn z'ruck zu mein wien geht leider net mehr..... es ist irgendwie verschwunden. den bezirk meiner geburt, kindheit und jugend, favoriten, hab ich auf meiner letzten wienreise nicht mehr wiedererkannt.... und das lag nicht an den baulichen veränderungen, ich vermisste die mir verwandte wiener volksseele. ob mia des wida hinkriagn?

    dieses mal ein enttäuschender fledermausflug durch wien. da waren der ausflug nach hollabrunn zum torten verkosten und der halt in stockerau ein kleiner trost.

    .
    >> zum lied (auf youtube leider nicht vom horstl gesungen)
    I' derf an Wien net denk'n - (Horst Chmela)   
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  • Sonja Kronsteiner2014-04-13 23:42:15
    I' därf an Wien net denk'n, sonst fang' i' an zum Rean
    tausend Bilder siech i', d'e vergiss i' a nie
    es war mei' Jugend, mei' Leben daham
    (....)

    ein wienerlied von horst chmela, in welchem heute nur mehr diese 3 zeilen des refrain für mich gelten, denn z'ruck zu mein wien geht leider net mehr..... es ist irgendwie verschwunden. den bezirk meiner geburt, kindheit und jugend, favoriten, hab ich auf meiner letzten wienreise nicht mehr wiedererkannt.... und das lag nicht an den baulichen veränderungen, ich vermisste die mir verwandte wiener volksseele. ob mia des wida hinkriagn?

    dieses mal ein enttäuschender fledermausflug durch wien. da waren der ausflug nach hollabrunn zum torten verkosten und der halt in stockerau ein kleiner trost.

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    >> zum lied (auf youtube leider nicht vom horstl gesungen)
    I' derf an Wien net denk'n - (Horst Chmela)   
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  • Sonja Kronsteiner2014-04-13 22:05:55
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    Das Geheimnis hinter dem TV-Zensur-Skandal im ZDF

    Dem informierten Fernsehkonsumenten ist mittlerweile bekannt, dass es zum Tagesgeschäft der etablierten Medien gehört, dass Berichte bzw. Videos gefälscht und systemkritische Talkgäste gerne einem ganzen Rudel an Gegnern ausgesetzt werden, was z. B. Eva Herman sowie Thilo Sarrazin schon vor Jahren erfahren mussten.

    Aktuelles Opfer dieser Praktiken: Akif Pirinçci, ein bekannter deutsch-türkischer Autor. Er sollte im ZDF-Mittagsmagazin sein neues Buch „Deutschland von Sinnen: Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer“ vorstellen. Ursprünglich sollte das Interview 15 Minuten dauern – daraus wurden jedoch nur 8 Minuten. Herr Pirinçci sagte später dazu: „Ich wunderte mich, weshalb das Interview so schnell vorüber war, da beugte sich Frau Conrad (Moderatorin) zu mir und sagte, dass sie währenddessen über den Mann in ihrem Ohr von der Regie ständig die Aufforderung bekam: „Abwürgen! Abwürgen! Abwürgen!“ 

    Anschließend teilte man Pirinçci mit, dass das Interview aus der Mediathek entfernt wurde. Erst nach massiven Zuschauerprotesten, stellte der Sender das Interview wieder in die Mediathek – allerdings um die brisanten Stellen geschnitten (von 8:13 Min. auf 6:04 Min.).


    Deutschland von Sinnen
    erschienen am 27. März 2014

    Deutschland, deine Feinde ... Muß sich Deutschland noch vor Feinden fürchten, wenn nicht einmal die Deutschen seine Freunde sind? 

    Akif Pirinçci rechnet ab mit Gutmenschen und vaterlandslosen Gesellen, die von Familie und Heimat nichts wissen wollen, mit einer verwirrten Öffentlichkeit, die jede sexuelle Abseitigkeit vergottet, mit Feminismus und Gender Mainstreaming, mit dem sich immer aggressiver ausbreitenden Islam und seinen deutschen Unterstützern, mit Funktionären und Politikern, die unsere Steuern wie Spielgeld verbrennen. 

    Der in Istanbul geborene Bestsellerautor hat sein erstes Sachbuch geschrieben, einen furiosen, aufrüttelnden und brachialen Wutausbruch. Mit heiligem Zorn bekämpft er eine korrupte, politisch korrekte Kaste, die nur ihre eigenen Interessen verfolgt. "Deutschland von Sinnen" ist geschmiedet aus reinem Zorn, ein mutiges Unikat, das seinesgleichen sucht. Es ist der Aufschrei eines Rufers in der Wüste, der sein geliebtes Mutterland am Abgrund sieht. Vielleicht ist es das letzte Buch seiner Art, denn das meinungspolitische Zwangskorsett wird täglich enger.

    >>  blick in das buch
    http://www.amazon.de/Deutschland-von-Sinnen-Homosexuelle-Zuwanderer/dp/3944872045

    : .
      
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  • Sonja Kronsteiner2014-04-13 22:05:55
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    Das Geheimnis hinter dem TV-Zensur-Skandal im ZDF

    Dem informierten Fernsehkonsumenten ist mittlerweile bekannt, dass es zum Tagesgeschäft der etablierten Medien gehört, dass Berichte bzw. Videos gefälscht und systemkritische Talkgäste gerne einem ganzen Rudel an Gegnern ausgesetzt werden, was z. B. Eva Herman sowie Thilo Sarrazin schon vor Jahren erfahren mussten.

    Aktuelles Opfer dieser Praktiken: Akif Pirinçci, ein bekannter deutsch-türkischer Autor. Er sollte im ZDF-Mittagsmagazin sein neues Buch „Deutschland von Sinnen: Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer“ vorstellen. Ursprünglich sollte das Interview 15 Minuten dauern – daraus wurden jedoch nur 8 Minuten. Herr Pirinçci sagte später dazu: „Ich wunderte mich, weshalb das Interview so schnell vorüber war, da beugte sich Frau Conrad (Moderatorin) zu mir und sagte, dass sie währenddessen über den Mann in ihrem Ohr von der Regie ständig die Aufforderung bekam: „Abwürgen! Abwürgen! Abwürgen!“ 

    Anschließend teilte man Pirinçci mit, dass das Interview aus der Mediathek entfernt wurde. Erst nach massiven Zuschauerprotesten, stellte der Sender das Interview wieder in die Mediathek – allerdings um die brisanten Stellen geschnitten (von 8:13 Min. auf 6:04 Min.).


    Deutschland von Sinnen
    erschienen am 27. März 2014

    Deutschland, deine Feinde ... Muß sich Deutschland noch vor Feinden fürchten, wenn nicht einmal die Deutschen seine Freunde sind? 

    Akif Pirinçci rechnet ab mit Gutmenschen und vaterlandslosen Gesellen, die von Familie und Heimat nichts wissen wollen, mit einer verwirrten Öffentlichkeit, die jede sexuelle Abseitigkeit vergottet, mit Feminismus und Gender Mainstreaming, mit dem sich immer aggressiver ausbreitenden Islam und seinen deutschen Unterstützern, mit Funktionären und Politikern, die unsere Steuern wie Spielgeld verbrennen. 

    Der in Istanbul geborene Bestsellerautor hat sein erstes Sachbuch geschrieben, einen furiosen, aufrüttelnden und brachialen Wutausbruch. Mit heiligem Zorn bekämpft er eine korrupte, politisch korrekte Kaste, die nur ihre eigenen Interessen verfolgt. "Deutschland von Sinnen" ist geschmiedet aus reinem Zorn, ein mutiges Unikat, das seinesgleichen sucht. Es ist der Aufschrei eines Rufers in der Wüste, der sein geliebtes Mutterland am Abgrund sieht. Vielleicht ist es das letzte Buch seiner Art, denn das meinungspolitische Zwangskorsett wird täglich enger.

    >>  blick in das buch
    http://www.amazon.de/Deutschland-von-Sinnen-Homosexuelle-Zuwanderer/dp/3944872045

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  • Sonja Kronsteiner2014-04-13 22:03:59
    Das Geheimnis hinter dem TV-Zensur-Skandal im ZDF

    Dem informierten Fernsehkonsumenten ist mittlerweile bekannt, dass es zum Tagesgeschäft der etablierten Medien gehört, dass Berichte bzw. Videos gefälscht und systemkritische Talkgäste gerne einem ganzen Rudel an Gegnern ausgesetzt werden, was z. B. Eva Herman sowie Thilo Sarrazin schon vor Jahren erfahren mussten.

    Aktuelles Opfer dieser Praktiken: Akif Pirinçci, ein bekannter deutsch-türkischer Autor. Er sollte im ZDF-Mittagsmagazin sein neues Buch „Deutschland von Sinnen: Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer“ vorstellen. Ursprünglich sollte das Interview 15 Minuten dauern – daraus wurden jedoch nur 8 Minuten. Herr Pirinçci sagte später dazu: „Ich wunderte mich, weshalb das Interview so schnell vorüber war, da beugte sich Frau Conrad (Moderatorin) zu mir und sagte, dass sie währenddessen über den Mann in ihrem Ohr von der Regie ständig die Aufforderung bekam: „Abwürgen! Abwürgen! Abwürgen!“ 

    Anschließend teilte man Pirinçci mit, dass das Interview aus der Mediathek entfernt wurde. Erst nach massiven Zuschauerprotesten, stellte der Sender das Interview wieder in die Mediathek – allerdings um die brisanten Stellen geschnitten (von 8:13 Min. auf 6:04 Min.).


    Deutschland von Sinnen
    erschienen am 27. März 2014

    Deutschland, deine Feinde ... Muß sich Deutschland noch vor Feinden fürchten, wenn nicht einmal die Deutschen seine Freunde sind? 

    Akif Pirinçci rechnet ab mit Gutmenschen und vaterlandslosen Gesellen, die von Familie und Heimat nichts wissen wollen, mit einer verwirrten Öffentlichkeit, die jede sexuelle Abseitigkeit vergottet, mit Feminismus und Gender Mainstreaming, mit dem sich immer aggressiver ausbreitenden Islam und seinen deutschen Unterstützern, mit Funktionären und Politikern, die unsere Steuern wie Spielgeld verbrennen. 

    Der in Istanbul geborene Bestsellerautor hat sein erstes Sachbuch geschrieben, einen furiosen, aufrüttelnden und brachialen Wutausbruch. Mit heiligem Zorn bekämpft er eine korrupte, politisch korrekte Kaste, die nur ihre eigenen Interessen verfolgt. "Deutschland von Sinnen" ist geschmiedet aus reinem Zorn, ein mutiges Unikat, das seinesgleichen sucht. Es ist der Aufschrei eines Rufers in der Wüste, der sein geliebtes Mutterland am Abgrund sieht. Vielleicht ist es das letzte Buch seiner Art, denn das meinungspolitische Zwangskorsett wird täglich enger.

    >>  blick in das buch
    http://www.amazon.de/Deutschland-von-Sinnen-Homosexuelle-Zuwanderer/dp/3944872045

    : .
      
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  • Sonja Kronsteiner2014-04-13 22:03:59
    Das Geheimnis hinter dem TV-Zensur-Skandal im ZDF

    Dem informierten Fernsehkonsumenten ist mittlerweile bekannt, dass es zum Tagesgeschäft der etablierten Medien gehört, dass Berichte bzw. Videos gefälscht und systemkritische Talkgäste gerne einem ganzen Rudel an Gegnern ausgesetzt werden, was z. B. Eva Herman sowie Thilo Sarrazin schon vor Jahren erfahren mussten.

    Aktuelles Opfer dieser Praktiken: Akif Pirinçci, ein bekannter deutsch-türkischer Autor. Er sollte im ZDF-Mittagsmagazin sein neues Buch „Deutschland von Sinnen: Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer“ vorstellen. Ursprünglich sollte das Interview 15 Minuten dauern – daraus wurden jedoch nur 8 Minuten. Herr Pirinçci sagte später dazu: „Ich wunderte mich, weshalb das Interview so schnell vorüber war, da beugte sich Frau Conrad (Moderatorin) zu mir und sagte, dass sie währenddessen über den Mann in ihrem Ohr von der Regie ständig die Aufforderung bekam: „Abwürgen! Abwürgen! Abwürgen!“ 

    Anschließend teilte man Pirinçci mit, dass das Interview aus der Mediathek entfernt wurde. Erst nach massiven Zuschauerprotesten, stellte der Sender das Interview wieder in die Mediathek – allerdings um die brisanten Stellen geschnitten (von 8:13 Min. auf 6:04 Min.).


    Deutschland von Sinnen
    erschienen am 27. März 2014

    Deutschland, deine Feinde ... Muß sich Deutschland noch vor Feinden fürchten, wenn nicht einmal die Deutschen seine Freunde sind? 

    Akif Pirinçci rechnet ab mit Gutmenschen und vaterlandslosen Gesellen, die von Familie und Heimat nichts wissen wollen, mit einer verwirrten Öffentlichkeit, die jede sexuelle Abseitigkeit vergottet, mit Feminismus und Gender Mainstreaming, mit dem sich immer aggressiver ausbreitenden Islam und seinen deutschen Unterstützern, mit Funktionären und Politikern, die unsere Steuern wie Spielgeld verbrennen. 

    Der in Istanbul geborene Bestsellerautor hat sein erstes Sachbuch geschrieben, einen furiosen, aufrüttelnden und brachialen Wutausbruch. Mit heiligem Zorn bekämpft er eine korrupte, politisch korrekte Kaste, die nur ihre eigenen Interessen verfolgt. "Deutschland von Sinnen" ist geschmiedet aus reinem Zorn, ein mutiges Unikat, das seinesgleichen sucht. Es ist der Aufschrei eines Rufers in der Wüste, der sein geliebtes Mutterland am Abgrund sieht. Vielleicht ist es das letzte Buch seiner Art, denn das meinungspolitische Zwangskorsett wird täglich enger.

    >>  blick in das buch
    http://www.amazon.de/Deutschland-von-Sinnen-Homosexuelle-Zuwanderer/dp/3944872045

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  • Sonja Kronsteiner2014-04-13 18:16:47
    6.FLOS 4 // 654

    vom bergfels am sulzkogel (offensee) ein gruß zum mond der blüte 
    .....ein feines palmsonntag-geschenk  =)
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  • Sonja Kronsteiner2014-04-13 18:16:47
    6.FLOS 4 // 654

    vom bergfels am sulzkogel (offensee) ein gruß zum mond der blüte 
    .....ein feines palmsonntag-geschenk  =)
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  • Sonja Kronsteiner2014-04-12 22:12:25
    vielen dank für die einladung martin  :)

    zum "einstand" ein berührender buchtipp - .... ein berührendes erlebnis war es auch, den menschen hinter dem autor und dem "berufsbild" kennen zu lernen....

        
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  • Sonja Kronsteiner2014-04-12 22:12:25
    vielen dank für die einladung martin  :)

    zum "einstand" ein berührender buchtipp - .... ein berührendes erlebnis war es auch, den menschen hinter dem autor und dem "berufsbild" kennen zu lernen....

        
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  • Sonja Kronsteiner2014-04-11 19:09:19
    tritratralala, tritratralala, ........
    seid ihr auch alle da????   =)

    vor meinem besuch im klinikum wels, kehrte ich am davidweg auf ein klavierspiel ein. am weg hin traf ich doch glatt, unweit vom roten kreuz, ein buch auf reisen.
    die ersten 3 buchstaben des titels winkten mich zur bank. die farbe des einbandes traf sich in harmonie mit meiner heutigen kleidung. ich nahm es auf und schmunzelte...... zum wieder freilassen finde ich mir ein besonderes platzerl.
    (....der roman wurde aus dem englischen von bernd seligmann ins deutsche übersetzt und ist im scherz verlag erschienen)

    >>  http://www.bookcrossing.com/about 


        
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  • Sonja Kronsteiner2014-04-11 19:09:19
    tritratralala, tritratralala, ........
    seid ihr auch alle da????   =)

    vor meinem besuch im klinikum wels, kehrte ich am davidweg auf ein klavierspiel ein. am weg hin traf ich doch glatt, unweit vom roten kreuz, ein buch auf reisen.
    die ersten 3 buchstaben des titels winkten mich zur bank. die farbe des einbandes traf sich in harmonie mit meiner heutigen kleidung. ich nahm es auf und schmunzelte...... zum wieder freilassen finde ich mir ein besonderes platzerl.
    (....der roman wurde aus dem englischen von bernd seligmann ins deutsche übersetzt und ist im scherz verlag erschienen)

    >>  http://www.bookcrossing.com/about 


        
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  • Sonja Kronsteiner2014-04-11 10:13:40
    für meine INSEIDER mit herzlichen grüßen  ♥

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  • Sonja Kronsteiner2014-04-11 10:13:40
    für meine INSEIDER mit herzlichen grüßen  ♥

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  • Sonja Kronsteiner2014-04-11 09:31:57
    schönbrunnpost von hanna - wie wunderschön....

    bussilis ins weinviertel, meine liebe maus   =)

    +Hanna Kronsteiner ♥
       
     
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  • Sonja Kronsteiner2014-04-11 09:31:57
    schönbrunnpost von hanna - wie wunderschön....

    bussilis ins weinviertel, meine liebe maus   =)

    +Hanna Kronsteiner ♥
       
     
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  • Sonja Kronsteiner2014-04-10 21:50:39
    ursprung der traunseeschwäne
    ....erst durch weiblichen einfluss zum "wahrzeichen" gmundens geworden  =)

    im übertragenen sinne sind die traunseeschwäne mit der "Villa Elisabeth" verbunden
    dieses schöne haus wurde einst als landsitz für elisabeth, erzherzogin von österreich, gebaut. (*
    die liebe der erzherzogin zu den großen, weißen vögeln war es, die sie im jahr 1875 veranlasste, 2 schwanenpaare nach gmunden zu bringen. 
    bereits 20 jahre später konnte man beim lustwandeln am ufer des traunsee über 50 stück zählen.

    (* nach dem 2.weltkrieg war das haus kurze zeit ein kleines aber feines hotel, bis es im jänner 1954 von der kongregation der barmherzigen schwestern vom heiligen kreuz gekauft, in villa elisabeth umgetauft und dem 'mädchenpensionat ort' angeschlossen wurde. heute sind dort fast ausschließlich weltliche wohnungen)

    >> musik zum schwanwandern im frühling
    http://youtu.be/9IjzdIC7LgI

    : .
      
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  • Sonja Kronsteiner2014-04-10 21:50:39
    ursprung der traunseeschwäne
    ....erst durch weiblichen einfluss zum "wahrzeichen" gmundens geworden  =)

    im übertragenen sinne sind die traunseeschwäne mit der "Villa Elisabeth" verbunden
    dieses schöne haus wurde einst als landsitz für elisabeth, erzherzogin von österreich, gebaut. (*
    die liebe der erzherzogin zu den großen, weißen vögeln war es, die sie im jahr 1875 veranlasste, 2 schwanenpaare nach gmunden zu bringen. 
    bereits 20 jahre später konnte man beim lustwandeln am ufer des traunsee über 50 stück zählen.

    (* nach dem 2.weltkrieg war das haus kurze zeit ein kleines aber feines hotel, bis es im jänner 1954 von der kongregation der barmherzigen schwestern vom heiligen kreuz gekauft, in villa elisabeth umgetauft und dem 'mädchenpensionat ort' angeschlossen wurde. heute sind dort fast ausschließlich weltliche wohnungen)

    >> musik zum schwanwandern im frühling
    http://youtu.be/9IjzdIC7LgI

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  • Sonja Kronsteiner2014-04-09 23:03:43
    meine lesestunden beim zugfahren sind nie fad, gebe ich meinem auge da immerhin die massengerichteten printmedien zur beschau.

    so erlas ich einen kleinen, doch möglicherweise revolutionären artikel im montäglichen standard, zum thema der frau im kirchlichen stuhl. 

    es ist schon ein zeitl aus, hat mir der karl ein büchl geschrieben, von einem anderen karl, pardon charles, welchener sich in der tat rühmlich, in konsequenz zur vermaledeiten ohrenbeichte, verhielt. und nicht nur dazu...

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  • Sonja Kronsteiner2014-04-09 23:03:43
    meine lesestunden beim zugfahren sind nie fad, gebe ich meinem auge da immerhin die massengerichteten printmedien zur beschau.

    so erlas ich einen kleinen, doch möglicherweise revolutionären artikel im montäglichen standard, zum thema der frau im kirchlichen stuhl. 

    es ist schon ein zeitl aus, hat mir der karl ein büchl geschrieben, von einem anderen karl, pardon charles, welchener sich in der tat rühmlich, in konsequenz zur vermaledeiten ohrenbeichte, verhielt. und nicht nur dazu...

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  • Sonja Kronsteiner2014-04-09 20:22:03
    ehe sich die leiber runter flutschen lassen, hat das grün sie zugedeckt - die "erlebnisrutschn" im gmundner strandbad. irgendwie erinnert mich die an einen flipper! tilt oder freispiel ?
      
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  • Sonja Kronsteiner2014-04-09 20:22:03
    ehe sich die leiber runter flutschen lassen, hat das grün sie zugedeckt - die "erlebnisrutschn" im gmundner strandbad. irgendwie erinnert mich die an einen flipper! tilt oder freispiel ?
      
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  • Sonja Kronsteiner2014-04-09 12:12:47
    einen feinen kraftplatz hat er, und auch das grün hier am gmundnerberg gefällt mir besser, als jenes am grünberg .... das ganze jahr über  =)

      
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  • Sonja Kronsteiner2014-04-09 12:12:47
    einen feinen kraftplatz hat er, und auch das grün hier am gmundnerberg gefällt mir besser, als jenes am grünberg .... das ganze jahr über  =)

      
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  • Sonja Kronsteiner2014-04-08 16:21:14
    KARL, das wiener original   ach schmunzel....

    ihm zu ehren ist auch eine gasse in wien-favoriten (dem 10.hieb der wandlung) benannt. und gleich ums eck hat meine schwester ihre hochzeitstafel, im chadim. ja sie traut sich mit ihrer großen liebe in den bund der ehe .... im standesamt 3.bez., karl-borromäus-platz 3, ende august. oh du mai gustl, dir sag ichs, koal gnua  =)

    "Karl Baron, der von allen nur Baron Karl genannt wurde, war ein stadtbekanntes Wiener Original. Besonders in seinem Heimatbezirk Favoriten genoss er großes Ansehen, obwohl er eigentlich ein so genannter „Sandler“, also ein obdachloser Stadtstreicher war. Besonders in der Zwischenkriegszeit und nach dem Zweiten Weltkrieg wurde er berühmt. Zahlreiche Anekdoten und Erzählungen über ihn machen es schwer, Tatsächliches von Erfundenem zu unterscheiden. Er soll ein ausgeprägtes soziales Mitgefühl besessen haben. Der Baron Karl starb durch einen Verkehrsunfall, als er 1948 von einem Auto überfahren wurde. Er wurde zunächst auf dem Wiener Zentralfriedhof beigesetzt. Bei seinem Begräbnis sollen tausende Menschen anwesend gewesen sein. Seit 1995 ist sein Grab auf dem Matzleinsdorfer Evangelischen Friedhof (Gruppe 15, Nr. 238), das betreut und gepflegt wird." (wiki)

    dem baron karl wurde literarisch gedacht von dem österreichischen schriftsteller, journalist und musiker peter henisch: 

    .... Es wird Zeit für eine Jause (mit Getränk). Und wo ließe sich diese besser einnehmen als im Böhmischen Prater. Das erfreulich modernisierungsresistente Vergnügungsviertel am Laaer Berg, das seinen Namen den tschechischen Gastarbeitern verdankt, die ihr in den Ziegelfabriken am Wienerberg verdientes Geld hier wieder ausgaben, spielt in Henischs Bio- und Bibliografie eine besondere Rolle. Hier hat er in seiner Kindheit Favoritner Folklore von deren bester Seite kennengelernt: Wirtshäuser, in denen musiziert wurde, Frauenpaare, die miteinander tanzten, Lieder, die von der schönen Burgenländerin oder einem „paradiesischen, phallisch konnotierten Afrika“ handelten, in dem gigantische Paprika wuchsen – „es war eine Atmosphäre wie in der Zwischenkriegszeit“.
    Riesenpaprika gibt es im Bierstadl keine, das Brathendl wird an diesem Tag in den Varianten „verkokelt“ oder „gar nicht“ angeboten. Henisch entscheidet sich für das Huhn und nimmt noch einen Kartoffelsalat dazu. Im Böhmischen Prater hat Henisch für sein Buch „Vom Baronkarl“ recherchiert, das 1972 erschienen ist (und 1980 und 1992 in erweiterten Fassungen neu aufgelegt wurde). 
    In diesen „Peripheriegeschichten“ hat er die Theorien und Mythen gesammelt, die sich um den 1949 verstorbenen Bezirksheiligen und stets untadelig gekleideten Sandlerdandy rankten – nicht ohne zum Wuchern der Legenden durch eigene Erfindungen beizutragen. Der Baron Karl hieß wohl schlicht Karl Baron, wird laut Henisch „Barónkarl“ ausgesprochen und war als Obdachloser unter anderem im Böhmischen Prater zu Hause.
    >>  http://www.falter.at/falter/2013/08/20/zwischen-nussdorf-und-favoriten/

    in anlehnung an das buch gab es auch einen tonträger, genial besetzt auf schwarzer scheibe...  
    >> http://www.musicland-bayern.de/records-vinyl-records/vinyl-lp-spoken-word-cabarett-scifi/kurt-sowinetz-sprecher-thomas-declaude-kompinist-und-sanger-peter-henisch-baronkarl-7133/



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  • Sonja Kronsteiner2014-04-08 16:21:14
    KARL, das wiener original   ach schmunzel....

    ihm zu ehren ist auch eine gasse in wien-favoriten (dem 10.hieb der wandlung) benannt. und gleich ums eck hat meine schwester ihre hochzeitstafel, im chadim. ja sie traut sich mit ihrer großen liebe in den bund der ehe .... im standesamt 3.bez., karl-borromäus-platz 3, ende august. oh du mai gustl, dir sag ichs, koal gnua  =)

    "Karl Baron, der von allen nur Baron Karl genannt wurde, war ein stadtbekanntes Wiener Original. Besonders in seinem Heimatbezirk Favoriten genoss er großes Ansehen, obwohl er eigentlich ein so genannter „Sandler“, also ein obdachloser Stadtstreicher war. Besonders in der Zwischenkriegszeit und nach dem Zweiten Weltkrieg wurde er berühmt. Zahlreiche Anekdoten und Erzählungen über ihn machen es schwer, Tatsächliches von Erfundenem zu unterscheiden. Er soll ein ausgeprägtes soziales Mitgefühl besessen haben. Der Baron Karl starb durch einen Verkehrsunfall, als er 1948 von einem Auto überfahren wurde. Er wurde zunächst auf dem Wiener Zentralfriedhof beigesetzt. Bei seinem Begräbnis sollen tausende Menschen anwesend gewesen sein. Seit 1995 ist sein Grab auf dem Matzleinsdorfer Evangelischen Friedhof (Gruppe 15, Nr. 238), das betreut und gepflegt wird." (wiki)

    dem baron karl wurde literarisch gedacht von dem österreichischen schriftsteller, journalist und musiker peter henisch: 

    .... Es wird Zeit für eine Jause (mit Getränk). Und wo ließe sich diese besser einnehmen als im Böhmischen Prater. Das erfreulich modernisierungsresistente Vergnügungsviertel am Laaer Berg, das seinen Namen den tschechischen Gastarbeitern verdankt, die ihr in den Ziegelfabriken am Wienerberg verdientes Geld hier wieder ausgaben, spielt in Henischs Bio- und Bibliografie eine besondere Rolle. Hier hat er in seiner Kindheit Favoritner Folklore von deren bester Seite kennengelernt: Wirtshäuser, in denen musiziert wurde, Frauenpaare, die miteinander tanzten, Lieder, die von der schönen Burgenländerin oder einem „paradiesischen, phallisch konnotierten Afrika“ handelten, in dem gigantische Paprika wuchsen – „es war eine Atmosphäre wie in der Zwischenkriegszeit“.
    Riesenpaprika gibt es im Bierstadl keine, das Brathendl wird an diesem Tag in den Varianten „verkokelt“ oder „gar nicht“ angeboten. Henisch entscheidet sich für das Huhn und nimmt noch einen Kartoffelsalat dazu. Im Böhmischen Prater hat Henisch für sein Buch „Vom Baronkarl“ recherchiert, das 1972 erschienen ist (und 1980 und 1992 in erweiterten Fassungen neu aufgelegt wurde). 
    In diesen „Peripheriegeschichten“ hat er die Theorien und Mythen gesammelt, die sich um den 1949 verstorbenen Bezirksheiligen und stets untadelig gekleideten Sandlerdandy rankten – nicht ohne zum Wuchern der Legenden durch eigene Erfindungen beizutragen. Der Baron Karl hieß wohl schlicht Karl Baron, wird laut Henisch „Barónkarl“ ausgesprochen und war als Obdachloser unter anderem im Böhmischen Prater zu Hause.
    >>  http://www.falter.at/falter/2013/08/20/zwischen-nussdorf-und-favoriten/

    in anlehnung an das buch gab es auch einen tonträger, genial besetzt auf schwarzer scheibe...  
    >> http://www.musicland-bayern.de/records-vinyl-records/vinyl-lp-spoken-word-cabarett-scifi/kurt-sowinetz-sprecher-thomas-declaude-kompinist-und-sanger-peter-henisch-baronkarl-7133/



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  • Sonja Kronsteiner2014-04-07 21:20:16
    bei meinen wien-tagen jetzt die gelegenheit genützt und nach laaanger zeit wieder gefernseht... 6.4.2014, ATV 20:15

    Contact (1997) 

    Abgefüllte Stammtischbrüder tun es. Weltschmerzgeplagte Teenager auch. Und Philosophen sowieso, berufsbedingt. Jeder stellt sich dann und wann mal die Frage nach dem Sinn des Lebens. Robert Zemeckis bildet keine Ausnahme. Was den Filmemacher von anderen Sterblichen unterscheidet? Zemeckis durfte 90 Millionen Dollar auf den Kopf hauen, um einen Film darüber zu drehen. "Contact" basiert auf dem gleichnamigen Bestseller des Astronomen und PulitzerPreisträgers Carl Sagan.....

    >> mehr lesen bei Cinema.de: 
    http://www.cinema.de/film/contact,1333385.html

    >> zum film
    http://www.movie4k.to/movie.php?id=836708&part=1

    : .

      
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  • Sonja Kronsteiner2014-04-07 21:20:16
    bei meinen wien-tagen jetzt die gelegenheit genützt und nach laaanger zeit wieder gefernseht... 6.4.2014, ATV 20:15

    Contact (1997) 

    Abgefüllte Stammtischbrüder tun es. Weltschmerzgeplagte Teenager auch. Und Philosophen sowieso, berufsbedingt. Jeder stellt sich dann und wann mal die Frage nach dem Sinn des Lebens. Robert Zemeckis bildet keine Ausnahme. Was den Filmemacher von anderen Sterblichen unterscheidet? Zemeckis durfte 90 Millionen Dollar auf den Kopf hauen, um einen Film darüber zu drehen. "Contact" basiert auf dem gleichnamigen Bestseller des Astronomen und PulitzerPreisträgers Carl Sagan.....

    >> mehr lesen bei Cinema.de: 
    http://www.cinema.de/film/contact,1333385.html

    >> zum film
    http://www.movie4k.to/movie.php?id=836708&part=1

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  • Sonja Kronsteiner2014-04-07 21:13:44
    28.PAN 4

    SEIN

    Dich umfasse ich, 
    weil alles in mir ist. 
    nichts ist allein.
    allein, du bist in mir.

    ich erfasse dich,
    weil alles ausser mir ist.
    allein ist nichts.
    aus dir bin ich, allein.

    dies einzig hat sich bewährt,
    dass sich leben aus leben gebärt. 

    : .
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  • Sonja Kronsteiner2014-04-07 21:13:44
    28.PAN 4

    SEIN

    Dich umfasse ich, 
    weil alles in mir ist. 
    nichts ist allein.
    allein, du bist in mir.

    ich erfasse dich,
    weil alles ausser mir ist.
    allein ist nichts.
    aus dir bin ich, allein.

    dies einzig hat sich bewährt,
    dass sich leben aus leben gebärt. 

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  • Sonja Kronsteiner2014-04-01 11:25:55
    TATORT HYPO - wutbürger zeigt emotional auf den systemfehler
    "interessante ankündigung der sendung" im fenster, genial die ganze sendung

    >> ansehen-aufwachen-aktiv sein (geht fast automatisch..)

    Pro und Contra: Der PULS 4 News-Talk vom 31.03.2014  
    http://www.puls4.com/video/austrianews/play/2406111    

    Mehr als 125.000 Bürgerinnen und Bürger haben die Online-Petition der Opposition für einen Untersuchungsausschuss zur Hypo Alpe Adria unterschrieben. Die Regierung weigert sich trotzdem weiterhin, den Ausschuss zu installieren. Auch Wutbürger Roland Düringer hat mit der unabhängigen Bürgerinitiative "Tatort Hypo" eine Petition gestartet und 600 Unterschriften an Nationalratspräsidentin Barbara Prammer übergeben. 



      
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  • Sonja Kronsteiner2014-04-01 11:25:55
    TATORT HYPO - wutbürger zeigt emotional auf den systemfehler
    "interessante ankündigung der sendung" im fenster, genial die ganze sendung

    >> ansehen-aufwachen-aktiv sein (geht fast automatisch..)

    Pro und Contra: Der PULS 4 News-Talk vom 31.03.2014  
    http://www.puls4.com/video/austrianews/play/2406111    

    Mehr als 125.000 Bürgerinnen und Bürger haben die Online-Petition der Opposition für einen Untersuchungsausschuss zur Hypo Alpe Adria unterschrieben. Die Regierung weigert sich trotzdem weiterhin, den Ausschuss zu installieren. Auch Wutbürger Roland Düringer hat mit der unabhängigen Bürgerinitiative "Tatort Hypo" eine Petition gestartet und 600 Unterschriften an Nationalratspräsidentin Barbara Prammer übergeben. 



      
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  • Sonja Kronsteiner2014-03-31 16:37:23
    hab an liebstatt bei kaiserwetter mit offenem herzen, von früh morgens bis abends, mai liab ausgeteilt .... mit an feinen sektfrühstück jazzgebranscht und die 1.gmundner frühjahrsmess besucht, alles mit herzliabe leut'. 

    grad wia i beim z'hausgehn in mai gass'n einbogn bin, hat mich a büschl petergstamm überrascht, unweit vom offensee isses daher kemman!! 
    der volksmund sagt auch "grafenblume" zu die so herrlich duftenden alpenschlüsselblumen. 

    ♥.. und weil i den ganzen tag unterwegs sein tun gwesen, hat mir die liab selbig in mai postfach a herz einigetan ..... 
    sooo viel ist mir inSgesamt zruckgschenkt worden   =)

    : .
       
    >>  Harry Ahamer - es gheat amoi xogt   
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  • Sonja Kronsteiner2014-03-31 16:37:23
    hab an liebstatt bei kaiserwetter mit offenem herzen, von früh morgens bis abends, mai liab ausgeteilt .... mit an feinen sektfrühstück jazzgebranscht und die 1.gmundner frühjahrsmess besucht, alles mit herzliabe leut'. 

    grad wia i beim z'hausgehn in mai gass'n einbogn bin, hat mich a büschl petergstamm überrascht, unweit vom offensee isses daher kemman!! 
    der volksmund sagt auch "grafenblume" zu die so herrlich duftenden alpenschlüsselblumen. 

    ♥.. und weil i den ganzen tag unterwegs sein tun gwesen, hat mir die liab selbig in mai postfach a herz einigetan ..... 
    sooo viel ist mir inSgesamt zruckgschenkt worden   =)

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    >>  Harry Ahamer - es gheat amoi xogt   
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  • Sonja Kronsteiner2014-03-28 10:44:07
    sonntag bin ich sachen liebe unterwegs,
    morgen wandere ich mit pan im austreibenden frühlingswald.... daher schon jetzt meine liebstattbotschaft =) 

    jetzt ist auch bestens dafür geeignet: jetzt ist freitag, tag der liebe und der freiheit

    3 bilder für dich, meinen kreis und alle die meinen stream besuchen - das 3. bild ist ein bewegtes tonbild mit einer besonderen liebstattbotschaft.

    : .
       

    >>  http://brauchtumskalender.ooe-volkskultur.at/brauch-93-liebstattsonntag   
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  • Sonja Kronsteiner2014-03-28 10:44:07
    sonntag bin ich sachen liebe unterwegs,
    morgen wandere ich mit pan im austreibenden frühlingswald.... daher schon jetzt meine liebstattbotschaft =) 

    jetzt ist auch bestens dafür geeignet: jetzt ist freitag, tag der liebe und der freiheit

    3 bilder für dich, meinen kreis und alle die meinen stream besuchen - das 3. bild ist ein bewegtes tonbild mit einer besonderen liebstattbotschaft.

    : .
       

    >>  http://brauchtumskalender.ooe-volkskultur.at/brauch-93-liebstattsonntag   
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  • Sonja Kronsteiner2014-03-26 23:48:11
    weil es gerade passt und die gschicht für einen kommentar zu lang ist +Manfred M. Strasser  ....viel lesespass  =)

    Der Weihnachtsdackel

    Der 24. Dezember war in jenem Jahr, an das Besenrieders zeit ihres Lebens nur mit Schaudern zurückdenken, ein Freitag. Strenggenommen hatte Günther Besenrieder – ein durch nichts sich von anderen Beamten unterscheidender Oberinspektor beim städtischen Eichamt – am Vormittag noch Dienst, aber das war kein echter Dienst, denn erstens: wer kommt am 24. Dezember ins Eichamt? Und zweitens: der Amtmann Grünauer hatte eine Bowle und Plätzchen von daheim mitgebracht und verfügte die Abhaltung einer Weihnachtsfeier. Jeder versuchte einen höflichen Schluck der von Frau Amtmann Grünauer liebevoll zubereiteten Bowle und besorgte sich dann heimlich ein Bier. Grünauer war beleidigt, als er die Bowle wieder mit heim nehmen mußte, und wünschte nur: »Schönes Wochenende!« und nicht »Frohe Feiertage!«

    Bei dem nachtragenden Amtmann verhieß das für das Betriebsklima der nächsten Woche nichts Gutes, aber das war das wenigste an den Turbulenzen dieser Tage, vor allem weil Besenrieder – was er naheliegender Weise noch nicht ahnte – nicht Gelegenheit hatte, an der grantigen Woche Grünauers zwischen den Weihnachtsfeiertagen und Silvester teilzunehmen. »Ich hätte Grünauers Grant gern in Kauf genommen, wenn ich das alles nicht hätte erleben müssen«, sagte Besenrieder später oft.

    Gegen zwei Uhr kam Besenrieder heim. Frau Besenrieder hatte ihn um zwölf Uhr erwartet. »Und zwar nüchtern!« sagte sie und fügte einen größeren Schwall Wörter hinzu: wie er sich das denke, ob sie alles allein machen solle, daß noch kein Baum geschmückt sei, daß man noch auf den Friedhof und zu den Eltern fahren müsse, und daß die Kinder seit dem Aufwachen unausstehlich seien und das erste Mal kurz nach acht Uhr gefragt hätten, wann endlich das Christkind käme.
    Besenrieder stellte seine Aktentasche auf das Vertiko im Flur.
    »Du sollst nicht immer die Aktentasche auf das Vertiko stellen«, schrie Frau Besenrieder, »daß du dir das nicht merken kannst.«
    Der kleinere Besenrieder-Knabe schaute aus dem Kinderzimmer und krächzte: »Kommt jetzt das Christkind?«

    Besenrieder stellte die Aktentasche unter das Vertiko und sagte: »Es hilft nichts: ich muß noch einmal fort. Dein Weihnachtsgeschenk …«
    Frau Besenrieder stieß einen Schrei aus, heulte: »Ich werde wahnsinnig!« und rekapitulierte in rascher Folge, welche Katastrophen hauptsächlich durch Verschulden ihres Mannes in den vergangenen Jahren zu Weihnachten über die Familie hereingebrochen waren: damals, im ersten Ehejahr, wo Besenrieder nicht daran gedacht hatte, daß in dem jungen Hausstand noch kein Christbaumständer vorhanden war, und wo dann nichts anderes übriggeblieben war, als die obersten Zweige des Christbaums mit Reißnägeln an die Decke zu heften; und dann das Jahr, wo Besenrieder steif und fest behauptet hatte, der Christbaumverkauf ende am 24. um 12 Uhr, und man bekomme in den letzten Stunden die schönsten Bäume um eine Mark, und in Wirklichkeit endete der Christbaumverkauf am 23. abends, und Frau Besenrieder sei damals mit dem Auto 66 Kilometer kreuz und quer durch die Stadt gefahren, und um halb fünf Uhr am Heiligen Abend habe sie durch Zufall einen Großhändler in Waldperlach gefunden, der zufällig noch in seinem Geschäft war und grad mit seiner Sekretärin ein sehr zweideutiges Weihnachtsfest gefeiert habe; der Großhändler habe seine Hose unwillig zugeknöpft und ihr – Frau Besenrieder –, weil sie Tränen in den Augen gehabt habe, einen Krüppel von Fichte für vierzig Mark verkauft, und das auch noch unter der Bedingung, daß sie zwei Steigen schon sehr weicher Tomaten – die Steige zu elf Mark – mit dazunahm, aus denen sie dann einen Tomatenauflauf gemacht habe, von dem der Familie noch zu Dreikönig schlecht war. Günther Besenrieder setzte sich still in die Wohnküche und rülpste.

    Natürlich war es bei der Feier im Eichamt nicht bei der einen Flasche Bier geblieben. Aber eigentlich betrunken war Besenrieder nicht, nur flau war ihm im Magen. Das kam wahrscheinlich davon, daß er sich verpflichtet gefühlt hatte, wenn er schon nicht die Bowle trank, wenigstens die Plätzchen der Frau Amtmann Grünauer zu essen.
    Nach einiger Zeit beruhigte sich Frau Besenrieder. Während Günther Besenrieder mit dem älteren Sohn den Baum aufstellte und schmückte, erledigte Frau Besenrieder mit dem jüngeren den Besuch bei ihren Eltern und am Friedhof, und als sie gegen vier Uhr zurückkam, war es schon dunkel, auf den Straßen war es ruhig geworden, leiser Schnee rieselte, aus manchen Fenstern schimmerten schon Kerzen, und Friede und Ruhe und der Duft von gebratenen Äpfeln senkten sich auf die Welt.

    »So«, sagte Günther Besenrieder, gab seiner Frau einen weihnachtlichen Kuß und ging. In längstens 20 Minuten, sagte er, sei er wieder da. Er müsse das Geschenk für seine Frau holen, ein sehr schönes, eigenartiges Geschenk, das seiner Art nach leider ungeeignet gewesen sei, in der Wohnung versteckt zu werden. Auch die Kinder, sagte Besenrieder, würden sich darüber freuen.
    Im Stiegenhaus – das ist für die Geschichte nicht ohne Bedeutung – überholte Besenrieder das ältliche Ehepaar Astfeller aus dem Stock drüber. Sie schleppten Koffer und größere Pakete. Weihnachtlich weich half Besenrieder bis zur Haustür tragen, wo ein Taxi wartete. Er wünschte frohe Feiertage. Astfellers dankten und erwähnten, daß sie nach Bad Aibling zu ihrer dort verheirateten Tochter fuhren, um mit der und den Enkeln das Fest zu verbringen. Erst am Neujahrstag würden sie zurückkehren.

    Als Besenrieder 20 Minuten später mit dem Dackel zurückkam, begegneten ihm die Eheleute Geist, die neben Besenrieders wohnten.
    »Oh«, sagte Frau Bundesbahnexpedientin a. D. Geist, »haben Sie jetzt ein Hündchen? Oh, wie süß.«
    »Das Weihnachtsgeschenk für meine Frau«, sagte Besenrieder.
    »Lieb schaut er«, sagte Herr Bundesbahnexpedient a. D. Geist. Dann wünschte Besenrieder dem Ehepaar Geist frohe Feiertage und erfuhr mit den Gegenwünschen, daß Geists die Feiertage bis Silvester bei ihrem Sohn in Deisenhofen zubringen wollten und daß es jetzt langsam pressiere, weil man doch, noch dazu, wo es zu schneien angefangen habe und man nicht zu schnell fahren könne, eine gute halbe Stunde nach Deisenhofen hinaus brauche und weil man rechtzeitig zur Bescherung da sein wolle.

    Günther Besenrieder hatte den Dackel – Adolar von Königsbrunn – nebst Stammbaum bereits in den ersten Dezembertagen in einer Tierhandlung erworben und bezahlt. »Aber es soll natürlich eine Überraschung für meine Frau werden«, hatte Besenrieder gesagt, worauf ihm der Tierhändler anbot, gegen einen bescheidenen Verköstigungssatz das Tier bis zum Heiligen Abend bei sich zu behalten. Besenrieder könne Adolar auch noch am Nachmittag dieses Tages abholen, er, der Tierhändler, habe keine Familie und hasse Weihnachten. Er sitze am 24. Dezember sicher bis sieben Uhr im Laden und mache den Jahresabschluß der Buchhaltung, das könne er, da in der Zeit von Weihnachten bis Silvester erfahrungsgemäß höchstens ein paar Mehlwürmer von Aquarienfreunden gekauft werden, und diese paar Mehlwürmer nehme er buchhalterisch und mehrwertsteuerlich ins neue Jahr hinüber. Übrigens sei der Käufer nicht verpflichtet, den Hund ›Adolar‹ zu rufen. Der Hund höre nicht auf diesen Namen, auch nicht auf ›von Königsbrunn‹. In den seltensten Fällen würden die Hunde mit ihrem Namen aus dem Stammbaum gerufen. Für Dackel empfehle sich ›Waldi‹ oder ›Purzel‹.
    Besenrieder beschloß, die Rufnamensfrage seiner Frau zu überlassen, setzte den Hund vor der Wohnungstür auf den Boden und band ihm eine große rote Schleife aus Stoff um, mit Goldrand, wie man sie sonst für Weihnachtspakete verwendet. Dem Dackel war die Schleife unangenehm, und er versuchte sie durch Winden des Halses und Pfotenkratzen von seinem Hals zu entfernen.

    Vielleicht, dachte Besenrieder, ist die Schleife zu eng. Er beugte sich nochmals zum Hund hinunter, faßte nach der Schleife, aber da knurrte der Dackel und bellte laut. Das hörte Frau Besenrieder, machte die Tür auf, schlug die Hände über dem Kopf zusammen, rief:
    »Nein, wie niedlich.«
    Die Kinder kamen gerannt. Besenrieder sagte:
    »Adolar heißt er, aber wir können ihn noch umtaufen.«
    Der Dackel rannte in den Flur, rieb den Hals am Vertiko, warf es fast um und brachte es fertig, die Schleife vom Hals zu zerren.
    Alle anderen Geschenke traten in ihrer Bedeutung hinter Adolar zurück. Selbst die Kerzen am Christbaum – was später, wie sich zeigte, förmlich lebensrettend war – wurden nach wenigen Minuten wieder ausgeblasen. Die Weihnachtssendung im Fernsehen wurde ausgeschaltet. Alle vier Besenrieder setzten sich auf den Boden und betrachteten den Dackel.

    Der Dackel knurrte.
    »Es ist ihm noch ungewohnt«, sagte der älteste Bub.
    »Ist er stubenrein?« fragte Frau Besenrieder.
    »Selbstverständlich«, sagte Günther Besenrieder. Aber wahrscheinlich war die Erziehung des Dackels nicht davon ausgegangen, daß in der Stube, die ein Hund rein zu halten hat, ein Baum steht, nämlich der Christbaum, und er hob das Bein. Aber das war noch das wenigste. Kurz darauf – Frau Besenrieder hatte einen Kübel und einen Putzlumpen geholt, um Adolars oder Waldis oder Purzels, je nachdem, Duftmarke aufzuwischen – schaute der Hund den kleineren der Besenrieder-Buben mit gesenktem Kopf von unten her an, knurrte nicht nur, sondern fletschte die Zähne.
    Der Bub flüchtete zur Mutter. Die Mutter stellte den Kübel hin (ein Glück im Unglück, wie sich bald zeigte) und nahm den Buben hoch.
    »Der Hund ist noch nicht an Kinder gewöhnt«, sagte Herr Besenrieder.
    »Er spuckt Bier«, sagte der ältere Bub.
    »Was?«

    Adolar knurrte. Frau Besenrieder schrie auf:
    »Er hat Schaum vor dem Mund.« Adolar kläffte kurz und heiser zum Buben auf Frau Besenrieders Arm hinauf. Frau Besenrieder flüchtete hinter den Christbaum:
    »Tu den Hund hinaus – Günther … Günther …!« Jetzt brüllte auch der größere Bub. Der Dackel drehte sich im Kreis und rollte die Augen.
    Frau Besenrieder stieg auf einen Sessel und sagte:
    »Er hat die Tollwut!«
    »Unmöglich«, wollte Herr Besenrieder sagen und auf das Zertifikat verweisen, daß er vom Tierhändler über die tadellose Gesundheit des Hundes bekommen hatte. Besenrieder kam aber nur bis »Unmö«, da faßte der Dackel ihn ins Auge und – es sei das Fürchterlichste in der ganzen Sache gewesen, erzählte Besenrieder später, als er nach der Scheidung wieder öfters im Gasthaus saß und die Geschichte des Abends zum besten gab – und schielte. Der Dackel schielte wie ein Dämon, nahm einen Anlauf, raste auf Besenrieder zu. Besenrieder riß geistesgegenwärtig die Wohnzimmertür auf, sprang in die Höhe, der Dackel schoß unter ihm durch hinaus auf den Flur, Besenrieder schlug die Tür zu.
    »Dreh den Schlüssel um!« kreischte Frau Besenrieder. »Er kann doch die Tür nicht
    aufmachen«, sagte Besenrieder.
    »Dreh den Schlüssel um«, schrie Frau Besenrieder einen halben Ton höher.
    Da drehte Herr Besenrieder den Schlüssel um, und die Belagerung hatte begonnen. Von weihnachtlicher Stimmung war natürlich keine Rede mehr.
    »Wir müssen die Polizei anrufen«, sagte Frau Besenrieder.
    »Wie denn?« sagte Besenrieder, »das Telefon ist im Flur.«
    Die Lebensmittel waren in der Küche. Zum Glück hatte Besenrieder den Christbaum üppig mit Fondants und Russisch Brot geschmückt. Das half über die ersten Tage.
    Klopfen an den Wänden war sinnlos. Besenrieder hatte ja gesehen, daß sowohl Astfellers als auch Geists verreist waren.

    Sie schrien aus dem Fenster. Entweder hatten alle anderen Leute ihre Fenster fest verrammelt oder der immer stärker fallende Schnee erstickte das Rufen, jedenfalls antwortete niemand.
    Nur einmal zeigte sich im ersten Stock im Haus auf der gegenüberliegenden Straßenseite eine alte Frau. Besenrieder brüllte und winkte. Die alte Frau winkte zurück, öffnete sogar das Fenster einen Moment und schrie: »Danke – ebenfalls frohe Feiertage.«
    Als die Fondants und das Russisch Brot aufgegessen waren, aßen Besenrieders die Kerzen.

    Der Hund – wie sich Besenrieder durch gelegentliche kühne Spähblicke durch den Türspalt überzeugte – ernährte sich vom Teppich des Flurs und, nachdem er ihn aufgefressen hatte, von zwei Paar Schuhen. Es schien ihm nicht nur zu schmecken, sondern sogar zu bekommen. Herr Besenrieder hatte nach drei Tagen den Eindruck, der Dackel sei merklich gewachsen.

    Hunger ist bekanntlich eher zu ertragen als Durst. Im Wohnzimmer war kein Wasserhahn, aber zum Glück war ja der Eimer Aufwischwasser da, und außerdem stand der Christbaum – damit er nicht so schnell nadelte – in einer großen Schüssel mit Wasser.
    Als das Wasser ausgetrunken war, mußte man wohl oder übel an die Spirituosen gehen, die in der Herrenkommode verwahrt wurden. Die Familie trank im Lauf der Tage drei Flaschen Wermut, eine Flasche Bourbon, zwei Flaschen Scotch, eine Flasche Steinhäger und etliche Flaschen Wein aus. Das hatte den Vorteil, daß die Kinder fast ständig schliefen und daß über Herrn und Frau Besenrieder zeitweilig eine heitere Gelassenheit kam. (Wovon der Dackel seinen Durst stillte, war unklar. Wahrscheinlich, vermutete der ältere Besenrieder-Sohn, ist die Badezimmertür offen, und die Bestie trinkt aus dem Klo.)

    Trotz heiterer Gelassenheit waren die gruppendynamischen Verhältnisse im Wohnzimmer verheerend. Herr Besenrieder erfuhr im Lauf dieser Tage vielfach und in immer rascher werdenden Wiederholungen alles, was er in der Ehe falsch gemacht hatte. Zorn- und Tränenausbrüche wechselten ab mit Selbstmorddrohungen:
    »Ich geh‘ hinaus auf den Flur und lasse mich von der Bestie zerfleischen.«
    Und Besenrieder wurde durch die Schraubstocksituation auch nicht gerade ein Engel. Die Eheleute nagten sich seelisch ab bis auf die Knochen. Zum Schluß vergaß sich Besenrieder bis zu einer Ohrfeige, die er seiner Frau gab. Besenrieder tat die Ohrfeige zwar sofort leid, er stand da wie erstarrt. Die Kinder weinten. Frau Besenrieder sagte nur: »So!«, ergriff die letzte Flasche Sliwowitz und stürzte mit dem Viertelliter, der darin war, alles in sich hinunter, was es an Flüssigkeit noch in dem Zimmer gab. »Paula!« rief Günther.


    aus dem buch im bild  =)
    >> Wie er heißt, weiß niemand. Aber seit mehr als dreißig jahren fährt er täglich von Rom nach Tivoli - um die Frau seines Lebens wiederzutreffen. Er hat sie nur ein einziges Mal gesehen...

    Ob Herbert Rosendorfer eine Kriminal- oder Liebesgeschichte erzählt, ob er den Kulturbetrieb aufs Korn nimmt oder das Waldsterben beklagt - er trifft in diesen sechzehn Erzählungen immer den richtigen Ton.
    http://www.amazon.de/Frau-seines-Lebens-andere-Geschichten/dp/3423109874
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  • Sonja Kronsteiner2014-03-26 23:48:11
    weil es gerade passt und die gschicht für einen kommentar zu lang ist +Manfred M. Strasser  ....viel lesespass  =)

    Der Weihnachtsdackel

    Der 24. Dezember war in jenem Jahr, an das Besenrieders zeit ihres Lebens nur mit Schaudern zurückdenken, ein Freitag. Strenggenommen hatte Günther Besenrieder – ein durch nichts sich von anderen Beamten unterscheidender Oberinspektor beim städtischen Eichamt – am Vormittag noch Dienst, aber das war kein echter Dienst, denn erstens: wer kommt am 24. Dezember ins Eichamt? Und zweitens: der Amtmann Grünauer hatte eine Bowle und Plätzchen von daheim mitgebracht und verfügte die Abhaltung einer Weihnachtsfeier. Jeder versuchte einen höflichen Schluck der von Frau Amtmann Grünauer liebevoll zubereiteten Bowle und besorgte sich dann heimlich ein Bier. Grünauer war beleidigt, als er die Bowle wieder mit heim nehmen mußte, und wünschte nur: »Schönes Wochenende!« und nicht »Frohe Feiertage!«

    Bei dem nachtragenden Amtmann verhieß das für das Betriebsklima der nächsten Woche nichts Gutes, aber das war das wenigste an den Turbulenzen dieser Tage, vor allem weil Besenrieder – was er naheliegender Weise noch nicht ahnte – nicht Gelegenheit hatte, an der grantigen Woche Grünauers zwischen den Weihnachtsfeiertagen und Silvester teilzunehmen. »Ich hätte Grünauers Grant gern in Kauf genommen, wenn ich das alles nicht hätte erleben müssen«, sagte Besenrieder später oft.

    Gegen zwei Uhr kam Besenrieder heim. Frau Besenrieder hatte ihn um zwölf Uhr erwartet. »Und zwar nüchtern!« sagte sie und fügte einen größeren Schwall Wörter hinzu: wie er sich das denke, ob sie alles allein machen solle, daß noch kein Baum geschmückt sei, daß man noch auf den Friedhof und zu den Eltern fahren müsse, und daß die Kinder seit dem Aufwachen unausstehlich seien und das erste Mal kurz nach acht Uhr gefragt hätten, wann endlich das Christkind käme.
    Besenrieder stellte seine Aktentasche auf das Vertiko im Flur.
    »Du sollst nicht immer die Aktentasche auf das Vertiko stellen«, schrie Frau Besenrieder, »daß du dir das nicht merken kannst.«
    Der kleinere Besenrieder-Knabe schaute aus dem Kinderzimmer und krächzte: »Kommt jetzt das Christkind?«

    Besenrieder stellte die Aktentasche unter das Vertiko und sagte: »Es hilft nichts: ich muß noch einmal fort. Dein Weihnachtsgeschenk …«
    Frau Besenrieder stieß einen Schrei aus, heulte: »Ich werde wahnsinnig!« und rekapitulierte in rascher Folge, welche Katastrophen hauptsächlich durch Verschulden ihres Mannes in den vergangenen Jahren zu Weihnachten über die Familie hereingebrochen waren: damals, im ersten Ehejahr, wo Besenrieder nicht daran gedacht hatte, daß in dem jungen Hausstand noch kein Christbaumständer vorhanden war, und wo dann nichts anderes übriggeblieben war, als die obersten Zweige des Christbaums mit Reißnägeln an die Decke zu heften; und dann das Jahr, wo Besenrieder steif und fest behauptet hatte, der Christbaumverkauf ende am 24. um 12 Uhr, und man bekomme in den letzten Stunden die schönsten Bäume um eine Mark, und in Wirklichkeit endete der Christbaumverkauf am 23. abends, und Frau Besenrieder sei damals mit dem Auto 66 Kilometer kreuz und quer durch die Stadt gefahren, und um halb fünf Uhr am Heiligen Abend habe sie durch Zufall einen Großhändler in Waldperlach gefunden, der zufällig noch in seinem Geschäft war und grad mit seiner Sekretärin ein sehr zweideutiges Weihnachtsfest gefeiert habe; der Großhändler habe seine Hose unwillig zugeknöpft und ihr – Frau Besenrieder –, weil sie Tränen in den Augen gehabt habe, einen Krüppel von Fichte für vierzig Mark verkauft, und das auch noch unter der Bedingung, daß sie zwei Steigen schon sehr weicher Tomaten – die Steige zu elf Mark – mit dazunahm, aus denen sie dann einen Tomatenauflauf gemacht habe, von dem der Familie noch zu Dreikönig schlecht war. Günther Besenrieder setzte sich still in die Wohnküche und rülpste.

    Natürlich war es bei der Feier im Eichamt nicht bei der einen Flasche Bier geblieben. Aber eigentlich betrunken war Besenrieder nicht, nur flau war ihm im Magen. Das kam wahrscheinlich davon, daß er sich verpflichtet gefühlt hatte, wenn er schon nicht die Bowle trank, wenigstens die Plätzchen der Frau Amtmann Grünauer zu essen.
    Nach einiger Zeit beruhigte sich Frau Besenrieder. Während Günther Besenrieder mit dem älteren Sohn den Baum aufstellte und schmückte, erledigte Frau Besenrieder mit dem jüngeren den Besuch bei ihren Eltern und am Friedhof, und als sie gegen vier Uhr zurückkam, war es schon dunkel, auf den Straßen war es ruhig geworden, leiser Schnee rieselte, aus manchen Fenstern schimmerten schon Kerzen, und Friede und Ruhe und der Duft von gebratenen Äpfeln senkten sich auf die Welt.

    »So«, sagte Günther Besenrieder, gab seiner Frau einen weihnachtlichen Kuß und ging. In längstens 20 Minuten, sagte er, sei er wieder da. Er müsse das Geschenk für seine Frau holen, ein sehr schönes, eigenartiges Geschenk, das seiner Art nach leider ungeeignet gewesen sei, in der Wohnung versteckt zu werden. Auch die Kinder, sagte Besenrieder, würden sich darüber freuen.
    Im Stiegenhaus – das ist für die Geschichte nicht ohne Bedeutung – überholte Besenrieder das ältliche Ehepaar Astfeller aus dem Stock drüber. Sie schleppten Koffer und größere Pakete. Weihnachtlich weich half Besenrieder bis zur Haustür tragen, wo ein Taxi wartete. Er wünschte frohe Feiertage. Astfellers dankten und erwähnten, daß sie nach Bad Aibling zu ihrer dort verheirateten Tochter fuhren, um mit der und den Enkeln das Fest zu verbringen. Erst am Neujahrstag würden sie zurückkehren.

    Als Besenrieder 20 Minuten später mit dem Dackel zurückkam, begegneten ihm die Eheleute Geist, die neben Besenrieders wohnten.
    »Oh«, sagte Frau Bundesbahnexpedientin a. D. Geist, »haben Sie jetzt ein Hündchen? Oh, wie süß.«
    »Das Weihnachtsgeschenk für meine Frau«, sagte Besenrieder.
    »Lieb schaut er«, sagte Herr Bundesbahnexpedient a. D. Geist. Dann wünschte Besenrieder dem Ehepaar Geist frohe Feiertage und erfuhr mit den Gegenwünschen, daß Geists die Feiertage bis Silvester bei ihrem Sohn in Deisenhofen zubringen wollten und daß es jetzt langsam pressiere, weil man doch, noch dazu, wo es zu schneien angefangen habe und man nicht zu schnell fahren könne, eine gute halbe Stunde nach Deisenhofen hinaus brauche und weil man rechtzeitig zur Bescherung da sein wolle.

    Günther Besenrieder hatte den Dackel – Adolar von Königsbrunn – nebst Stammbaum bereits in den ersten Dezembertagen in einer Tierhandlung erworben und bezahlt. »Aber es soll natürlich eine Überraschung für meine Frau werden«, hatte Besenrieder gesagt, worauf ihm der Tierhändler anbot, gegen einen bescheidenen Verköstigungssatz das Tier bis zum Heiligen Abend bei sich zu behalten. Besenrieder könne Adolar auch noch am Nachmittag dieses Tages abholen, er, der Tierhändler, habe keine Familie und hasse Weihnachten. Er sitze am 24. Dezember sicher bis sieben Uhr im Laden und mache den Jahresabschluß der Buchhaltung, das könne er, da in der Zeit von Weihnachten bis Silvester erfahrungsgemäß höchstens ein paar Mehlwürmer von Aquarienfreunden gekauft werden, und diese paar Mehlwürmer nehme er buchhalterisch und mehrwertsteuerlich ins neue Jahr hinüber. Übrigens sei der Käufer nicht verpflichtet, den Hund ›Adolar‹ zu rufen. Der Hund höre nicht auf diesen Namen, auch nicht auf ›von Königsbrunn‹. In den seltensten Fällen würden die Hunde mit ihrem Namen aus dem Stammbaum gerufen. Für Dackel empfehle sich ›Waldi‹ oder ›Purzel‹.
    Besenrieder beschloß, die Rufnamensfrage seiner Frau zu überlassen, setzte den Hund vor der Wohnungstür auf den Boden und band ihm eine große rote Schleife aus Stoff um, mit Goldrand, wie man sie sonst für Weihnachtspakete verwendet. Dem Dackel war die Schleife unangenehm, und er versuchte sie durch Winden des Halses und Pfotenkratzen von seinem Hals zu entfernen.

    Vielleicht, dachte Besenrieder, ist die Schleife zu eng. Er beugte sich nochmals zum Hund hinunter, faßte nach der Schleife, aber da knurrte der Dackel und bellte laut. Das hörte Frau Besenrieder, machte die Tür auf, schlug die Hände über dem Kopf zusammen, rief:
    »Nein, wie niedlich.«
    Die Kinder kamen gerannt. Besenrieder sagte:
    »Adolar heißt er, aber wir können ihn noch umtaufen.«
    Der Dackel rannte in den Flur, rieb den Hals am Vertiko, warf es fast um und brachte es fertig, die Schleife vom Hals zu zerren.
    Alle anderen Geschenke traten in ihrer Bedeutung hinter Adolar zurück. Selbst die Kerzen am Christbaum – was später, wie sich zeigte, förmlich lebensrettend war – wurden nach wenigen Minuten wieder ausgeblasen. Die Weihnachtssendung im Fernsehen wurde ausgeschaltet. Alle vier Besenrieder setzten sich auf den Boden und betrachteten den Dackel.

    Der Dackel knurrte.
    »Es ist ihm noch ungewohnt«, sagte der älteste Bub.
    »Ist er stubenrein?« fragte Frau Besenrieder.
    »Selbstverständlich«, sagte Günther Besenrieder. Aber wahrscheinlich war die Erziehung des Dackels nicht davon ausgegangen, daß in der Stube, die ein Hund rein zu halten hat, ein Baum steht, nämlich der Christbaum, und er hob das Bein. Aber das war noch das wenigste. Kurz darauf – Frau Besenrieder hatte einen Kübel und einen Putzlumpen geholt, um Adolars oder Waldis oder Purzels, je nachdem, Duftmarke aufzuwischen – schaute der Hund den kleineren der Besenrieder-Buben mit gesenktem Kopf von unten her an, knurrte nicht nur, sondern fletschte die Zähne.
    Der Bub flüchtete zur Mutter. Die Mutter stellte den Kübel hin (ein Glück im Unglück, wie sich bald zeigte) und nahm den Buben hoch.
    »Der Hund ist noch nicht an Kinder gewöhnt«, sagte Herr Besenrieder.
    »Er spuckt Bier«, sagte der ältere Bub.
    »Was?«

    Adolar knurrte. Frau Besenrieder schrie auf:
    »Er hat Schaum vor dem Mund.« Adolar kläffte kurz und heiser zum Buben auf Frau Besenrieders Arm hinauf. Frau Besenrieder flüchtete hinter den Christbaum:
    »Tu den Hund hinaus – Günther … Günther …!« Jetzt brüllte auch der größere Bub. Der Dackel drehte sich im Kreis und rollte die Augen.
    Frau Besenrieder stieg auf einen Sessel und sagte:
    »Er hat die Tollwut!«
    »Unmöglich«, wollte Herr Besenrieder sagen und auf das Zertifikat verweisen, daß er vom Tierhändler über die tadellose Gesundheit des Hundes bekommen hatte. Besenrieder kam aber nur bis »Unmö«, da faßte der Dackel ihn ins Auge und – es sei das Fürchterlichste in der ganzen Sache gewesen, erzählte Besenrieder später, als er nach der Scheidung wieder öfters im Gasthaus saß und die Geschichte des Abends zum besten gab – und schielte. Der Dackel schielte wie ein Dämon, nahm einen Anlauf, raste auf Besenrieder zu. Besenrieder riß geistesgegenwärtig die Wohnzimmertür auf, sprang in die Höhe, der Dackel schoß unter ihm durch hinaus auf den Flur, Besenrieder schlug die Tür zu.
    »Dreh den Schlüssel um!« kreischte Frau Besenrieder. »Er kann doch die Tür nicht
    aufmachen«, sagte Besenrieder.
    »Dreh den Schlüssel um«, schrie Frau Besenrieder einen halben Ton höher.
    Da drehte Herr Besenrieder den Schlüssel um, und die Belagerung hatte begonnen. Von weihnachtlicher Stimmung war natürlich keine Rede mehr.
    »Wir müssen die Polizei anrufen«, sagte Frau Besenrieder.
    »Wie denn?« sagte Besenrieder, »das Telefon ist im Flur.«
    Die Lebensmittel waren in der Küche. Zum Glück hatte Besenrieder den Christbaum üppig mit Fondants und Russisch Brot geschmückt. Das half über die ersten Tage.
    Klopfen an den Wänden war sinnlos. Besenrieder hatte ja gesehen, daß sowohl Astfellers als auch Geists verreist waren.

    Sie schrien aus dem Fenster. Entweder hatten alle anderen Leute ihre Fenster fest verrammelt oder der immer stärker fallende Schnee erstickte das Rufen, jedenfalls antwortete niemand.
    Nur einmal zeigte sich im ersten Stock im Haus auf der gegenüberliegenden Straßenseite eine alte Frau. Besenrieder brüllte und winkte. Die alte Frau winkte zurück, öffnete sogar das Fenster einen Moment und schrie: »Danke – ebenfalls frohe Feiertage.«
    Als die Fondants und das Russisch Brot aufgegessen waren, aßen Besenrieders die Kerzen.

    Der Hund – wie sich Besenrieder durch gelegentliche kühne Spähblicke durch den Türspalt überzeugte – ernährte sich vom Teppich des Flurs und, nachdem er ihn aufgefressen hatte, von zwei Paar Schuhen. Es schien ihm nicht nur zu schmecken, sondern sogar zu bekommen. Herr Besenrieder hatte nach drei Tagen den Eindruck, der Dackel sei merklich gewachsen.

    Hunger ist bekanntlich eher zu ertragen als Durst. Im Wohnzimmer war kein Wasserhahn, aber zum Glück war ja der Eimer Aufwischwasser da, und außerdem stand der Christbaum – damit er nicht so schnell nadelte – in einer großen Schüssel mit Wasser.
    Als das Wasser ausgetrunken war, mußte man wohl oder übel an die Spirituosen gehen, die in der Herrenkommode verwahrt wurden. Die Familie trank im Lauf der Tage drei Flaschen Wermut, eine Flasche Bourbon, zwei Flaschen Scotch, eine Flasche Steinhäger und etliche Flaschen Wein aus. Das hatte den Vorteil, daß die Kinder fast ständig schliefen und daß über Herrn und Frau Besenrieder zeitweilig eine heitere Gelassenheit kam. (Wovon der Dackel seinen Durst stillte, war unklar. Wahrscheinlich, vermutete der ältere Besenrieder-Sohn, ist die Badezimmertür offen, und die Bestie trinkt aus dem Klo.)

    Trotz heiterer Gelassenheit waren die gruppendynamischen Verhältnisse im Wohnzimmer verheerend. Herr Besenrieder erfuhr im Lauf dieser Tage vielfach und in immer rascher werdenden Wiederholungen alles, was er in der Ehe falsch gemacht hatte. Zorn- und Tränenausbrüche wechselten ab mit Selbstmorddrohungen:
    »Ich geh‘ hinaus auf den Flur und lasse mich von der Bestie zerfleischen.«
    Und Besenrieder wurde durch die Schraubstocksituation auch nicht gerade ein Engel. Die Eheleute nagten sich seelisch ab bis auf die Knochen. Zum Schluß vergaß sich Besenrieder bis zu einer Ohrfeige, die er seiner Frau gab. Besenrieder tat die Ohrfeige zwar sofort leid, er stand da wie erstarrt. Die Kinder weinten. Frau Besenrieder sagte nur: »So!«, ergriff die letzte Flasche Sliwowitz und stürzte mit dem Viertelliter, der darin war, alles in sich hinunter, was es an Flüssigkeit noch in dem Zimmer gab. »Paula!« rief Günther.


    aus dem buch im bild  =)
    >> Wie er heißt, weiß niemand. Aber seit mehr als dreißig jahren fährt er täglich von Rom nach Tivoli - um die Frau seines Lebens wiederzutreffen. Er hat sie nur ein einziges Mal gesehen...

    Ob Herbert Rosendorfer eine Kriminal- oder Liebesgeschichte erzählt, ob er den Kulturbetrieb aufs Korn nimmt oder das Waldsterben beklagt - er trifft in diesen sechzehn Erzählungen immer den richtigen Ton.
    http://www.amazon.de/Frau-seines-Lebens-andere-Geschichten/dp/3423109874
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  • Sonja Kronsteiner2014-03-26 22:27:43
    wenn einer eine reise tut, dann kann er was erleben...

    ob große oder kleine - auf einer städtereise die kultur und sehenswürdigkeiten zu erkunden, macht mit reiseleitung bestimmt in jeder stadt mehr sinn, denn die reise ist in jedem fall informativer und erlebnisreicher. man muss ja nicht alles mitmachen, läuft der genussfaktor gefahr....

    : .
      
    >> http://www.amazon.de/Mitteilungen-poetischen-Chaos-R%C3%B6mische-Geschichten/dp/3423116897
     
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  • Sonja Kronsteiner2014-03-26 22:27:43
    wenn einer eine reise tut, dann kann er was erleben...

    ob große oder kleine - auf einer städtereise die kultur und sehenswürdigkeiten zu erkunden, macht mit reiseleitung bestimmt in jeder stadt mehr sinn, denn die reise ist in jedem fall informativer und erlebnisreicher. man muss ja nicht alles mitmachen, läuft der genussfaktor gefahr....

    : .
      
    >> http://www.amazon.de/Mitteilungen-poetischen-Chaos-R%C3%B6mische-Geschichten/dp/3423116897
     
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  • Sonja Kronsteiner2014-03-26 14:16:31
    ♥ das stück von karl hab ich behalten ♥
    es duftet noch herrlich und hat überhaupt nichts verloren.... 
    ausser den restlichen baum  =)

    : .

    manchmal denke ich, ich bin am falschen planeten gelandet, aber dann:
    ein e-book in der morgenpost....
    herzlichen dank liebste karin, 
    so schön ist das leben, zum lachen und weinen....

    >> scribd.com
    .    
     
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  • Sonja Kronsteiner2014-03-26 14:16:31
    ♥ das stück von karl hab ich behalten ♥
    es duftet noch herrlich und hat überhaupt nichts verloren.... 
    ausser den restlichen baum  =)

    : .

    manchmal denke ich, ich bin am falschen planeten gelandet, aber dann:
    ein e-book in der morgenpost....
    herzlichen dank liebste karin, 
    so schön ist das leben, zum lachen und weinen....

    >> scribd.com
    .    
     
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  • Sonja Kronsteiner2014-03-24 19:51:59
    filmtipp in der ablebpost ähm abendpost.... HAHAHAHA
    ....dabei im ernst betrachtet a möglicher grund für  ...*)

    Die Gottesanbeterin
    Die Mutter und Ehefrau Trixi Jancik, dargestellt von Christiane Hörbiger, führt ein Doppelleben. Daheim ist sie die ruhige und genügsame Gattin, wenn sie aber die schwarze Perücke aufsetzt, geht sie ihrer Leidenschaft für das Wetten auf der Rennbahn nach. Hier verspielt sie das Haushaltsgeld und träumt von einem besseren Leben.
    Ein normaler Streit zu Hause lässt die Situation eskalieren und Trixi mischt ihrem Mann tödliche Medikamente in einen Cocktail. Nun genießt sie ihre Freiheit, doch das Geld ist bald aufgebraucht. Eine reiche Bekanntschaft aus dem Internet bringt die Erlösung, allerdings ist bald wieder alles beim Alten. Trixi greift wieder zur Medikamentenflasche.

    Doch bald meldet sich ihr früherer Nachbar Karli, dargestellt von Peter Faerber, der ihr auf die Schliche gekommen ist und einen Anteil will.


    ...*)  Die Fangschrecken haben ein ausgedehntes Balzverhalten, das vor allem dazu dient, dass sich das Männchen dem meist größeren Weibchen gefahrlos nähern kann.
    Trotzdem kann es vorkommen, dass das Männchen vor oder während der Begattung vom Weibchen teilweise oder vollständig verspeist wird (Kannibalismus), wobei dies der Kopulation keinen Abbruch tut. Die Eier werden in großen Eipaketen (Ootheken) abgelegt.
    Einige Arten vermehren sich durch Parthenogenese  *[* Die Parthenogenese (altgriechisch παρθενογένεσις parthenogenesis, von παρθένος parthenos „Jungfrau“ und γένεσις genesis „Geburt“, „Entstehung“), auch Jungfernzeugung oder Jungferngeburt genannt, ist eine Form der eingeschlechtlichen Fortpflanzung.
    Dabei entstehen die Nachkommen aus unbefruchteten Eizellen.

    Das Phänomen ist zum ersten Mal von dem Schweizer Biologen und Philosophen der Aufklärung Charles Bonnet beschrieben worden.]

    +Karin Hecht  herzlich gelacht, deshalb wohl auch mein kommentar zu dem foto der zungezeigenden heischreck.....

       
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  • Sonja Kronsteiner2014-03-24 19:51:59
    filmtipp in der ablebpost ähm abendpost.... HAHAHAHA
    ....dabei im ernst betrachtet a möglicher grund für  ...*)

    Die Gottesanbeterin
    Die Mutter und Ehefrau Trixi Jancik, dargestellt von Christiane Hörbiger, führt ein Doppelleben. Daheim ist sie die ruhige und genügsame Gattin, wenn sie aber die schwarze Perücke aufsetzt, geht sie ihrer Leidenschaft für das Wetten auf der Rennbahn nach. Hier verspielt sie das Haushaltsgeld und träumt von einem besseren Leben.
    Ein normaler Streit zu Hause lässt die Situation eskalieren und Trixi mischt ihrem Mann tödliche Medikamente in einen Cocktail. Nun genießt sie ihre Freiheit, doch das Geld ist bald aufgebraucht. Eine reiche Bekanntschaft aus dem Internet bringt die Erlösung, allerdings ist bald wieder alles beim Alten. Trixi greift wieder zur Medikamentenflasche.

    Doch bald meldet sich ihr früherer Nachbar Karli, dargestellt von Peter Faerber, der ihr auf die Schliche gekommen ist und einen Anteil will.


    ...*)  Die Fangschrecken haben ein ausgedehntes Balzverhalten, das vor allem dazu dient, dass sich das Männchen dem meist größeren Weibchen gefahrlos nähern kann.
    Trotzdem kann es vorkommen, dass das Männchen vor oder während der Begattung vom Weibchen teilweise oder vollständig verspeist wird (Kannibalismus), wobei dies der Kopulation keinen Abbruch tut. Die Eier werden in großen Eipaketen (Ootheken) abgelegt.
    Einige Arten vermehren sich durch Parthenogenese  *[* Die Parthenogenese (altgriechisch παρθενογένεσις parthenogenesis, von παρθένος parthenos „Jungfrau“ und γένεσις genesis „Geburt“, „Entstehung“), auch Jungfernzeugung oder Jungferngeburt genannt, ist eine Form der eingeschlechtlichen Fortpflanzung.
    Dabei entstehen die Nachkommen aus unbefruchteten Eizellen.

    Das Phänomen ist zum ersten Mal von dem Schweizer Biologen und Philosophen der Aufklärung Charles Bonnet beschrieben worden.]

    +Karin Hecht  herzlich gelacht, deshalb wohl auch mein kommentar zu dem foto der zungezeigenden heischreck.....

       
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  • Sonja Kronsteiner2014-03-24 19:22:05
    . :1444: .

    I  rrsinn
    C haos
    H altlosigkeit

    D auer
    U marmung

    W ärme
    I  ntensität
    R uhe

    "Ich Du Wir" von Robert Gernhardt 

    : .
      
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  • Sonja Kronsteiner2014-03-24 19:22:05
    . :1444: .

    I  rrsinn
    C haos
    H altlosigkeit

    D auer
    U marmung

    W ärme
    I  ntensität
    R uhe

    "Ich Du Wir" von Robert Gernhardt 

    : .
      
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  • Sonja Kronsteiner2014-03-24 18:00:03
    jessas, o du mai koal, auf jede deina saitn lass i an hammer falln..

    obst das glaubst oda ned, mia 2 spün ned nua miteinander, meine finger brazln sogoa auf dia umanaunda.... oh mai, so schee - in voller pracht steht die blühte von schwarzkirsche und weißdorn am davidweg.... und in der wachau blüh'n schon die marillenbaüme   =)

    .
     
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  • Sonja Kronsteiner2014-03-24 18:00:03
    jessas, o du mai koal, auf jede deina saitn lass i an hammer falln..

    obst das glaubst oda ned, mia 2 spün ned nua miteinander, meine finger brazln sogoa auf dia umanaunda.... oh mai, so schee - in voller pracht steht die blühte von schwarzkirsche und weißdorn am davidweg.... und in der wachau blüh'n schon die marillenbaüme   =)

    .
     
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  • Sonja Kronsteiner2014-03-24 09:58:28
    RESHARE:
    jetzt hab ich das schon so oft vor's aug bekommen, jedesmal ein lautes schmunzeln, weils so passt...... krakra
      

    Reshared text:
    #funny #dogs #humor #animals  
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  • Sonja Kronsteiner2014-03-24 09:58:28
    RESHARE:
    jetzt hab ich das schon so oft vor's aug bekommen, jedesmal ein lautes schmunzeln, weils so passt...... krakra
      

    Reshared text:
    #funny #dogs #humor #animals  
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  • Sonja Kronsteiner2014-03-23 17:16:07
    abendpost
      
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  • Sonja Kronsteiner2014-03-23 17:16:07
    abendpost
      
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  • Sonja Kronsteiner2014-03-23 13:27:31
    JA ich will, Karlheinz - so schmunzelig  =)

      
    >>  http://newsunware.com/ger/FreeChart/Default.asp 
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  • Sonja Kronsteiner2014-03-23 13:27:31
    JA ich will, Karlheinz - so schmunzelig  =)

      
    >>  http://newsunware.com/ger/FreeChart/Default.asp 
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  • Sonja Kronsteiner2014-03-22 20:40:54
    tarnkappe gipfelsonne 

    mit freiem auge sah ich etwa 10 -12 spatzen bei ihrem, von heftigem gezwitscher begleitetem, gehüpfe zu. abgelichtet kann ich grad mal 4 -5 entdecken, da das gleißende sonnenlicht am gipfel des strauches die zwischenräume füllt  :) was sich später auf der spitze des kollmannsberg, mein vis a vis hügerl, wiederholte.

    übrigens weisse camel-filter sind mir bis heut neu gewesen ...
    Die bekanntesten Camel Kino Spots.mpg  hahaha

    feines lob an die 48er  +Martin Gugerell,  deren bemühen um sauberkeit hat sich bis gmunden rumgezwitschert ;))  
    zwei anal phabeten  haben unerlaubter weise am bankerl vor mein waldhaus eine rauchpause eingelegt, taten aber wohl erzogen, denn die tschick habens in der feuerstelle ausdrückt, sapperlot ;)
      
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  • Sonja Kronsteiner2014-03-22 20:40:54
    tarnkappe gipfelsonne 

    mit freiem auge sah ich etwa 10 -12 spatzen bei ihrem, von heftigem gezwitscher begleitetem, gehüpfe zu. abgelichtet kann ich grad mal 4 -5 entdecken, da das gleißende sonnenlicht am gipfel des strauches die zwischenräume füllt  :) was sich später auf der spitze des kollmannsberg, mein vis a vis hügerl, wiederholte.

    übrigens weisse camel-filter sind mir bis heut neu gewesen ...
    Die bekanntesten Camel Kino Spots.mpg  hahaha

    feines lob an die 48er  +Martin Gugerell,  deren bemühen um sauberkeit hat sich bis gmunden rumgezwitschert ;))  
    zwei anal phabeten  haben unerlaubter weise am bankerl vor mein waldhaus eine rauchpause eingelegt, taten aber wohl erzogen, denn die tschick habens in der feuerstelle ausdrückt, sapperlot ;)
      
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  • Sonja Kronsteiner2014-03-21 18:35:18
    1144
    . : .

    DU hast so viele namen und doch nur einen. DU kommst nie an, weil es nur wichtig ist, dass DU gehst. WIR sind ewig unterwegs, das ist das spiel. WIR haben die selben wurzeln und damit sind WIR der urgrund. ICH bin schon lange auf unserem weg. ICH halte deine hand an meinem herzen. ICH führe dein SEIN durch das tor und bin mit dir ALLEIN.

    . : .

    es gibt kein Gut, ohne das Böse - es liegt lediglich an der gewichtung, um die ausgeglichenheit der LIEBE zu erreichen.

    >> sind meine obigen worte ein gebet für dich, 
    nimm dieses tönende bildgeblätter als meine liebeserklärung  

    mein liebesgeblätter für dich  

    .
     
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  • Sonja Kronsteiner2014-03-21 18:35:18
    1144
    . : .

    DU hast so viele namen und doch nur einen. DU kommst nie an, weil es nur wichtig ist, dass DU gehst. WIR sind ewig unterwegs, das ist das spiel. WIR haben die selben wurzeln und damit sind WIR der urgrund. ICH bin schon lange auf unserem weg. ICH halte deine hand an meinem herzen. ICH führe dein SEIN durch das tor und bin mit dir ALLEIN.

    . : .

    es gibt kein Gut, ohne das Böse - es liegt lediglich an der gewichtung, um die ausgeglichenheit der LIEBE zu erreichen.

    >> sind meine obigen worte ein gebet für dich, 
    nimm dieses tönende bildgeblätter als meine liebeserklärung  

    mein liebesgeblätter für dich  

    .
     
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  • Sonja Kronsteiner2014-03-20 22:01:54
    frühlingsgaben  -  heut zur tag- und nachtgleiche schenkte ich mir meine 1. klavierstunde und einen ausgedehnten spaziergang .... endlich wieder felder riechen und ländliche gegend spüren ....

       
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  • Sonja Kronsteiner2014-03-20 22:01:54
    frühlingsgaben  -  heut zur tag- und nachtgleiche schenkte ich mir meine 1. klavierstunde und einen ausgedehnten spaziergang .... endlich wieder felder riechen und ländliche gegend spüren ....

       
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  • Sonja Kronsteiner2014-03-19 17:35:25
    HERZLICH eingeladen ist zum LIEBSTATTSONNTAG in GMUNDEN
    programm im link, weu go karli go, o du mai radio....   krawuzikaphuzi
    +Kurt-Peter Jermann  sapperlot  =)

    überraschung bei der chorprob:
    der gmundner gesangsverein konzertet die bauernmesse am liebstattsonntag in der stadtpfarrkirche gmunden. da sing ich bei den altstimmen mit, freu mich schon trachtig. aber arg schmunzeln musste ich doch gestern, als uns ulli vom pfarrer ausrichtete, dass er die hl. messe mit radio maria in den äther schickt ....... so genial  =)

    also wer bei der 1. aktion der herzverteilung nicht dabei sein kann, dreht das radio auf......  >> Empfangshinweise:
    http://www.radiomaria.at/index.php?lang=1&f=text&nID=260&snID=1154&openup=ok1154

    >> programm
    http://traunsee.salzkammergut.at/detail/article/liebstattsonntag-in-gmunden.html  
    >> tonbilder und die ursprungsgeschichte
    http://www.doschau.com/urlaub-traunsee/urlaub-in-gmunden/liebstattsonntag-gmunden/


    übrigens, wir haben beim singen stimmlichen männermangel, auch kärtner willkommen, ergo: tenöre und bässe, bitte kommt zum schnuppern - bleiben ist nicht ausgeschlossen  :)
    http://www.gmundnergesangsverein.net/  "Tab Aktuelles"
      
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  • Sonja Kronsteiner2014-03-19 17:35:25
    HERZLICH eingeladen ist zum LIEBSTATTSONNTAG in GMUNDEN
    programm im link, weu go karli go, o du mai radio....   krawuzikaphuzi
    +Kurt-Peter Jermann  sapperlot  =)

    überraschung bei der chorprob:
    der gmundner gesangsverein konzertet die bauernmesse am liebstattsonntag in der stadtpfarrkirche gmunden. da sing ich bei den altstimmen mit, freu mich schon trachtig. aber arg schmunzeln musste ich doch gestern, als uns ulli vom pfarrer ausrichtete, dass er die hl. messe mit radio maria in den äther schickt ....... so genial  =)

    also wer bei der 1. aktion der herzverteilung nicht dabei sein kann, dreht das radio auf......  >> Empfangshinweise:
    http://www.radiomaria.at/index.php?lang=1&f=text&nID=260&snID=1154&openup=ok1154

    >> programm
    http://traunsee.salzkammergut.at/detail/article/liebstattsonntag-in-gmunden.html  
    >> tonbilder und die ursprungsgeschichte
    http://www.doschau.com/urlaub-traunsee/urlaub-in-gmunden/liebstattsonntag-gmunden/


    übrigens, wir haben beim singen stimmlichen männermangel, auch kärtner willkommen, ergo: tenöre und bässe, bitte kommt zum schnuppern - bleiben ist nicht ausgeschlossen  :)
    http://www.gmundnergesangsverein.net/  "Tab Aktuelles"
      
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  • Sonja Kronsteiner2014-03-19 13:06:21
    LIEB b'statten angesagt - mai wiad des a gaudi

    die bilderwahl für mai nächste post is a eigne sach,
    hab ich glatt beim herzerlsuchen mich gefunden und.....
    krakra, ich liebe ES  

    blüte, korn und roter stern,
    was hab ich die symbole gern.

    mein herz, das ist ein bilderbuch ......
    schmunzl, ich singe das sehr gern  =)

    >> zua erinnerung, mai koal, jeda link a haumma - was für'n zufall, auch diese post zur zeit des liebstattsonntag.....
    https://plus.google.com/+SonjaKronsteiner/posts/h5L8BA3AcD8

    >> herzbilder:   https://www.google.at/search?q=liebstattsonntag&espv=210&es_sm=93&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ei=UoQpU6j6FcWptAa8jYHwBQ&ved=0CAkQ_AUoAQ&biw=1600&bih=775#facrc=_&imgdii=_&imgrc=tuQkapmJCmIAZM%253A%3BGgAy6msqB_hFOM%3Bhttps%253A%252F%252Flh4.googleusercontent.com%252F-cFb8koH5wXg%252FUlMwT2sVxSI%252FAAAAAAAAWkM%252FJwctHbh3_Fc%252Fw500%252Fnau%25252Bkumm%25252B058.jpg%3Bhttp%253A%252F%252Fwww.googleplussuomi.com%252Ftimelinetest.php%253Fgoogleid%253D109244175109178881249%2526limit%253D200%2526sort%253Dplus%3B500%3B390   
     
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  • Sonja Kronsteiner2014-03-19 13:06:21
    LIEB b'statten angesagt - mai wiad des a gaudi

    die bilderwahl für mai nächste post is a eigne sach,
    hab ich glatt beim herzerlsuchen mich gefunden und.....
    krakra, ich liebe ES  

    blüte, korn und roter stern,
    was hab ich die symbole gern.

    mein herz, das ist ein bilderbuch ......
    schmunzl, ich singe das sehr gern  =)

    >> zua erinnerung, mai koal, jeda link a haumma - was für'n zufall, auch diese post zur zeit des liebstattsonntag.....
    https://plus.google.com/+SonjaKronsteiner/posts/h5L8BA3AcD8

    >> herzbilder:   https://www.google.at/search?q=liebstattsonntag&espv=210&es_sm=93&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ei=UoQpU6j6FcWptAa8jYHwBQ&ved=0CAkQ_AUoAQ&biw=1600&bih=775#facrc=_&imgdii=_&imgrc=tuQkapmJCmIAZM%253A%3BGgAy6msqB_hFOM%3Bhttps%253A%252F%252Flh4.googleusercontent.com%252F-cFb8koH5wXg%252FUlMwT2sVxSI%252FAAAAAAAAWkM%252FJwctHbh3_Fc%252Fw500%252Fnau%25252Bkumm%25252B058.jpg%3Bhttp%253A%252F%252Fwww.googleplussuomi.com%252Ftimelinetest.php%253Fgoogleid%253D109244175109178881249%2526limit%253D200%2526sort%253Dplus%3B500%3B390   
     
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  • Sonja Kronsteiner2014-03-18 10:07:22
    karl spricht in diesem kurzen einleitendem vortrag zur reise in sein Neuland von geheimen chakren, dem leuchten der menschen, von uraltem wissen und der möglichkeit, sich daran zu erinnern.

    >>  Vor über 1.000 Jahren waren sie das Geheimnis weniger Mönche. Ihre Heilwirkung übertraf die kühnsten Vorstellungen. Doch mehr als alles andere befeiten sie. Erinnerten an die Unsterblichkeit der Seele und damit an die Essenz unseres Wesens. Sie wurden verboten. Verschwanden in Archiven. Nun sind sie wieder aufgetaucht. Sie verändern die DNA. Erweitern unser Denken, unser Fühlen, unser Handeln. 

    Sie öffnen das Tor zur Erinnerung an die, die wir sind. Erinnere dich. Die neuroSIGNS© verbinden das Wunder dieser Frequenzen mit der Kraft der Sprache für ein erfülltes Leben in Fülle, in Liebe und Erfolg.
    Der Dreiklang aus Sprache, Musik und diesen speziellen Frequenzen ergibt die neuroSIGNS©.

    .
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  • Sonja Kronsteiner2014-03-18 10:07:22
    karl spricht in diesem kurzen einleitendem vortrag zur reise in sein Neuland von geheimen chakren, dem leuchten der menschen, von uraltem wissen und der möglichkeit, sich daran zu erinnern.

    >>  Vor über 1.000 Jahren waren sie das Geheimnis weniger Mönche. Ihre Heilwirkung übertraf die kühnsten Vorstellungen. Doch mehr als alles andere befeiten sie. Erinnerten an die Unsterblichkeit der Seele und damit an die Essenz unseres Wesens. Sie wurden verboten. Verschwanden in Archiven. Nun sind sie wieder aufgetaucht. Sie verändern die DNA. Erweitern unser Denken, unser Fühlen, unser Handeln. 

    Sie öffnen das Tor zur Erinnerung an die, die wir sind. Erinnere dich. Die neuroSIGNS© verbinden das Wunder dieser Frequenzen mit der Kraft der Sprache für ein erfülltes Leben in Fülle, in Liebe und Erfolg.
    Der Dreiklang aus Sprache, Musik und diesen speziellen Frequenzen ergibt die neuroSIGNS©.

    .
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  • Sonja Kronsteiner2014-03-16 19:54:49
    MARS ist erstarkt,
    aufgerichtet manifestiert,
    integriert und zentriert,
    das freut mich VENUS.

    ES gratuliert mir, SK, und ich danke innigst dir, karl.
    mächtig die erfahrung, mächtig das SEIN.

    : .

    >>  For The First Time In My Life - Tom Jones
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  • Sonja Kronsteiner2014-03-16 19:54:49
    MARS ist erstarkt,
    aufgerichtet manifestiert,
    integriert und zentriert,
    das freut mich VENUS.

    ES gratuliert mir, SK, und ich danke innigst dir, karl.
    mächtig die erfahrung, mächtig das SEIN.

    : .

    >>  For The First Time In My Life - Tom Jones
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