Circles entdecken: Grandiose Shared Circle Übersicht
Wer auf Google Plus anfängt, weiß oftmals nicht, welchen Themen und Kreisen er folgen soll. Es ist inzwischen ganz einfach, ganze Circles direkt zu übernehmen und auf diese Weise den Content zu erhalten, den man auf Google Plus und darüber hinaus lesen will.
Einen großartigen Überblick liefert die Google+ Shared Circles Database, in der es rund 800 gelistete Shared Circle gibt. Es lohnt sich, dieses Spreadsheet näher zu betrachten. Für die Online- #Recherche ist das eine wunderbare Basis.
Welche deutschen Kreise (SharedCircles) können Sie empfehlen? Haben Sie selbst Circle veröffentlicht?
Immer mehr #Unternehmensseiten entstehen auf Google Plus, doch längst nicht alle sind #echt. Das musste die Gothaer Versicherung gerade mit +Gothaer erleben. Der falsche Account zieht Follower an, da diese Versicherung selbst keine Page hat.
Einige G+ Seiten werden von Fans, eigentlich gar nicht zuständigen Mitarbeitern sowie auch Gegnern eines Unternehmens aufgesetzt. Das erleichtert die Markenfuehrung auf dieser Plattform nicht gerade.
Verifizierte G+ Accounts für #Unternehmensseiten wären sofort wünschenswert. Ansonsten gewährleisten Markennamen nichts, da wir die Urheber eines Accounts oft nicht erkennen können.
Unternehmen sollten ihre neuen Accounts auch auf ihren anderen Webseiten erwähnen und damit faktisch verifizieren, ansonsten werden wir schon bald die ersten via G+ inszenierten Krisen in #Unternehmen erleben.
Heute habe ich meine erste Abmahnung in 20 Jahren Online-Kommunikation erhalten. Oft habe ich mich darüber gewundert, dass ich bislang verschont geblieben bin. Ich bin abgemahnt worden, weil jemand einen von mir auf Google Buzz geteilten Artikel nochmals weiter verbreitet hat, werde also nur indirekt zitiert, so wie es durchaus auch auf Google Plus üblich ist. Ändere ich nicht die Orginalquelle, droht mir eine Strafe von 10.000 Euro. Eigentlich muesste ich jedoch nicht nur den Urheber ansprechen, sondern zudem denjenigen der meinen geteilten Beitrag nochmals komplett verbreitet hat und es damit beim Googeln einer Person auf Platz 3 bringt. Absurdistan in Deutschland. Und auf so eine Abmahnung soll und muss ich gerade reagieren ... Sollte ich mich mit der Gegenseite nicht schnell eine Einigung erzielen, werde ich sicherlich noch mehr Details verraten können. Allzu zuversichtlich bi ich bisher nicht. Nach einem Telefonat mit der zuständigen Kanzlei hieß es: "wir Drucken es aus und legen es Herrn X vor."
Was tun in so einem Fall, ohne Zeit zu investieren...
In der Social Media Welt passt das Marketing oftmals nicht mehr, vor allem dann nicht, wenn es pure Werbung ist und auch noch cool sein soll. Das musste jetzt auch die #Sparda Bank erleben. Eigentlich sollten weibliche Auszubildende der Sparda-Bank Südwest für den Beruf der Bankkauffrau werben.
Nichts bleibt so wie es war im #SEO . Es ist bereits im Rahmen des Social Search persönlicher geworden, jetzt müssen die Suchmaschinenoptimierer auch noch stärker mit lokalisierten Suchergebnissen rechnen, wenn sie sich nicht selbst täuschen wollen. Letztlich wird die Suche selbst immer individueller. Wer erfolgreich bleiben und gefunden werden will, muss noch mehr als ohnehin schon auf den richtigen #content setzen.
6 Vorsätze für den Netzalltag und den Ausbau Ihrer Online-Reputation
1. Verabschieden Sie sich vom Egoismus und überprüfen Sie Ihr digitales Dasein. Wie viele nutzwertige Links, Plusses oder Likes haben Sie in dieser Woche mit anderen geteilt?
2. Suchen Sie den Dialog und reduzieren Sie Ihre Monologe. Dadurch lassen Sie das WIR an die Stelle des ICH's treten. Das fällt mitunter schwer, fördert aber den Austausch.
3. Verzichten Sie möglichst auf kryptische Pseudonyme und agieren Sie unter Ihrem echten Namen authentisch im Netz, damit andere Sie ernst nehmen können. Übernehmen Sie die Verantwortung für Ihr Handeln.
4. Seien Sie konstruktiv. Warum greifen Sie – vielleicht sogar emotional – andere Menschen in den Kommentaren an? Nehmen Sie sich lieber etwas zurück und bedenken Sie die Wirkung Ihrer Worte. Trennen Sie lieber sachliche Kritik von einem persönlichen Angriff.
5. Bauen Sie Ihr #Netzwerk aktiv aus, lassen Sie neue Kontakte zu und Seien Sie nicht zu exklusiv . Es geht hierbei gar nicht um Freundschaften, sondern um Online-Reputation. Deshalb sollten Sie immer auf Ihre Online-Profile verweisen.
6. Seien Sie einfach sympathisch und gehen Sie mit anderen Netzbewohnern freundlich um, damit diese es Ihnen gleichtun können.
Falls Sie jemanden wirklich mit Ihren Inhalten erreichen können, ist das bald per E-Mail leichter möglich. Sollte uns das nicht gefallen, gibt es immer noch die Blockademöglichkeit. Es tut sich wieder etwas auf Google+.
die mir für meine praktische Arbeit mit G+ besonders gefallen:
1. Überschriften lassen sich auf Google+ ganz leicht formatieren: Dazu müssen Sie den Text nur ohne Leerstellen in * einbinden *.
2. Wussten Sie schon, dass Sie auch mit einzelnen Personen Inhalte teilen können: Dazu genügt es den Namen als E-Mail-Adresse oder sie sogar direkt anzuschreiben.
3. Wenn es zu viele Kommentare in einem Beitrag werden, sollten Sie auf "diesen Beitrag ignorieren" (rechts in der Leiste) gehen und auf das künftige Folgen einer (für Sie irrelevanten Debatte) verzichten.
4. Stellen Sie Ihre Pushnachrichten unter https://plus.google.com/settings/plus ein, damit Sie wirklich nur das per E-Mail erhalten, was Ihnen wichtig ist.
5. Per Drag and Drop Fotos, Videos und Links zum G+ Posting erleichtert die Content-Distribution
Welche spezifischen Google+ Tipps haben Sie? Was gefällt Ihnen am besten?
Über Google+ einen Teddy zu Weihnachten spenden lassen
Die +R+V Versicherung führt zurzeit eine karitative Aktion durch, bei der alle G+ Plusser, die die R+V in ihre Kreise aufnehmen, automatisch einen Teddybären an Kinder spenden. Jeder Teddy wird einzeln mit dem Namen des Spenders versehen und dann durch die Community Manager persönlich an Kinder Institutionen – noch vor Weihnachten - ausgeliefert.
Machen sich Facebook- oder Google+-Verweigerer verdächtig?
Wer nicht auf einem Social Network wie Facebook oder Google+ zu finden ist, macht sich verdächtig. Nach dem Attentat von Denver scheint die Welt Kopf zu stehen.
"Ein 24 Jahre alter US-Amerikaner, ein ehemaliger Student und Waffennarr offenbar, der nicht vernetzt ist, keine Bilder tauscht und seine Befindlichkeiten nicht mit der Community teilt. Das ist nicht nur ziemlich selten, sondern kommt einigen auch ziemlich verdächtig vor."
Über Social Networks lerne ich mein Gegenüber kennen und kann ein #Vertrauen aufbauen. Das fällt heutzutage schwerer, wenn jemand gar nicht auf Google+, Facebook und Twitter zu finden ist.
Sind Sie noch da - oder plussen Sie (schon) nicht mehr
Ich würde mich freuen, wenn Sie Ihre aktive Teilnahme am Google+ Geschehen durch ein + oder einen Kommentaren bestätigen könnten? Das werden vermutlich nur wenige, meiner 54.000 Follower wahrnehmen oder belehren Sie mich doch eines besseren... Ich würde mich freuen.
Manchmal habe ich den Eindruck, es schläft alles wieder ein wenig ein. Vermutlich meine rein subjektive Wahrnehmung, weil ich mein Google+ Dasein ein wenig in die Communites (https://plus.google.com/u/1/communities/115993870621288419091) verlagert habe. Wie geht es Ihnen damit? Wie viel Mal am Tag plussen Sie?
Auf Xing, Facebook oder Google Plus gibt es durchaus Zeitgenossen, die manchmal ein Zerrbild ihrer selbst abliefern. Darauf verweist Nico Rose, Diplom-Psychologe, in der Zeitschrift "Training aktuell" vom Dezember 2011 hin: Er bietet in diesem #PDF einen Test und viele #Tipps, mit denen man seine Selbstwahrnehmung und sein #Personalbranding auf #Xing überprüfen kann.
Können Sie es sich vorstellen, wieder komplett offline zu gehen und damit ohne Google+, Facebook und Twitter zu leben? Ich nicht wirklich. Aber was wäre ein Leben ohne Web?
Im Viralblog werden 88 Instrumente kurz vorgestellt. Ein guter Einstieg in das Monitoring-Thema. Jeder kann sich einen guten, ersten Überblick anhand der #Liste verschaffen.
Schon bald dürfte es sich erübrigen, von #socialmedia zu sprechen. Die Hochzeit des Wortes scheint bereits wieder vorbei zu sein. Doch wie nennen wir das Phänomen künftig? Haben Sie einen Vorschlag?
Zum #Geburtstag von Google+ meldet sich unter anderem die CCC-Sprecherin Constanze Kurz zu Wort. Sie wird von +Michael Kroker als Kronzeugin für den Misserfolg dieser Plattform zitiert:
"Und wer dort mal aktiv ist wird feststellen, die unterhalten sich in der Regel mit sich selbst; also die Kommunikation ist überhaupt nicht vergleichbar in der Lebendigkeit – ich denke auch in der Frage, inwieweit bei Themen eine Netzöffentlichkeit geschaffen wird – mit Facebook. Oder auch mit dem in Deutschland ja vor allem mit politischen Themen sehr aktiven Twitter." Sie macht auf Google+ eine gähnende Leere und Langeweile aus.
Wie langweilig ist Google+ wirklich? Ok, wenn Sie mir antworten, reden wir wieder einmal nur über Google+, aber das dürfte in der Frühzeit dieser Plattform nun auch nicht das Problem sein.
In seinem Rant schreibt Wolfgang Lünenbürger-Reidenbach: "Wer Klout & Co für ein sinnvolles Instrument dafür hält, Einfluss oder #Reputation zu messen, verschickt auch Pressemitteilungen mit der Gießkanne. Und wer bei Einstellungen oder Vorstellungen nach dem Klout-Score fragt oder ihn gar ungefragt erwähnt, sollte sich was schämen. "
Das ist etwas überspitzt, trifft es aber durchaus auf den Punkt. Der Klout-Score ist allenfalls ein Hilfsmittel, ein Indikator von vielen, aber wird nie die digitale Spreu vom Weizen trennen.
Wer im Rahmen der Influencer Relations allein dem Klout Score vertraut, wird seinen Kunden oder sich selbst keinen Gefallen tun. Letztlich ist das Herausarbeiten der richtigen Multiplikatoren innerhalb einer Branche immer harte Arbeit. An einer entsprechenden Recherche und Überprüfung der Reaktionen auf einzelne Issues wird man nicht vorbeikommen, insofern gaukelt Klout eine schnelle und einfache Lösung vor, die es nun wirklich nicht bieten kann.
Corporate Blogs sind oftmals mächtiger als Facebook oder Google+
Dennoch trauen sich nicht viele an den Betrieb eines Corporate Blogs, weil es es sehr aufwändig ist. Es gibt jedoch genügend Argumente für das #Corporateblogging . Auf 13 Punkte gehe ich näher im #prblogger ein.
625.000 neue Mitglieder melden sich täglich bei Google+ an. Das fand +Paul Allen kürzlich heraus. Wenn seine Schätzungen stimmen, könnte Google+ Ende Februar 2012 rund 100 Millionen Mitglieder haben. Allen selbst glaubt sogar an 400 Millionen Google+-Mitglieder bis Ende des Jahres.
Wie optimistisch ist diese Annahme? Mir persönlich gefällt G+ immer besser, doch sehe ich bislang nicht unbedingt mehr Aktiväten auf dieser Plattform.
Übrigens gibt es auch eine Google Plus Personen-Suchmaschine, die immerhin rund 1 Million Nutzer indexiert hat. Deshalb absolut empfehlenswert, wenn Sie Ihre Kontakte ausweiten wollen. So ist es beispielsweise möglich, die Profile der Google Plusser zu durchsuchen.
Am besten probieren Sie es mit einigen Keywords aus. So können Sie herausfinden, wer in Ihrer Nähe - etwa in München - Google Plus nutzt oder sich als Social Media Experte oder Berater bezeichnet.
Das weckt in der Medienbranche Begehrlichkeiten. Der #Blogger Andrew Sullivan geht den Weg ins Content-Bezahl-Business in großer Transparenz und profitiert von seiner persönlichen Reputation. Vieles lässt sich nicht auf andere übertragen. Aber dennoch stellt es einen Lichtblick für das Konzept von Nischenpublikationen dar. Blogs gehören nicht mehr zum vormedialen Raum, sondern sind dabei, sich in Unternehmen und unter Journalisten zu etablieren.
Auf #Meedia hat man das Erfolgsmodell analysiert. Auf fünf Punkte lässt es sich zusammenfassen:
1. Glaubwürdigkeit ist eine Macht 2. Blogs sind Medien 3. Pricing ist wichtig 4. Auf die Leser kommt es an 5. Klein ist das neue groß
Facebook Mitglieder geben viel Privates in ihrem vermeintlichen Freundeskreis preis, aber wie ist es mit Google Plus? Wie privat sind die Postings wirklich. Vielleicht fehlt es in meinen Kreisen an Privatkontakten, jedenfalls habe ich den Eindruck, als wenn die meisten Postings eher fachlich oder gar businessorientiert sind. Das möchte ich gerne überprüfen.
Wie privat sind Sie auf Google Plus? Wie nehmen Sie die Google Plusser wahr?
Erwartungen auf Google+. Oder warum soll ich Ihnen auf diesem Kanal folgen?
Auf Xing - weniger auf Facebook - ist es noch üblich, sich als Kontakt oder sogar Networker vorzustellen, um (vielleicht) auch miteinander ins Gespräch zu kommen. Wir haben alle keine Zeit, aber an für sich dennoch eine tolle Social Network Möglichkeit. Es ist auf G+ relativ leicht jemanden zu folgen, ohne dass dieses erwidert werden muss. Aber eigentlich wünschen sich das dennoch viele - oder liege ich in dieser Annahme falsch. Liefern Sie mir und vielleicht 4.000 Lesern doch einfach einen Grund, Ihnen zu folgen!
Aus diesem Grunde stelle ich all meinen Lesern, die mich in in Ihrem Circel finden, die Gretchenfrage: Verehrter Leser! Wer sind Sie eigentlich? Und wofür interessieren Sie sich am meisten, welche Inhalte erwarten Sie von mir (wenn überhaupt) und worüber schreiben Sie (nicht nur) auf Google Plus?
Laut Wirtschaftswoche steht die Lebnesmittelbranche vor einem Wandel. Die neue Macht der Konsumenten ist durch Social Media enorm gestärkt worden. Durch die daraus resulierende #Transparenz sind die Lebensmittelkonzerne besonders gefordert, auf negative Imagewerte zu reagieren. Das hat #Danone besonders zu spüren bekommen. Das #Vertrauen auf Käuferseite ist laut YouGov Brandindex zurückgegangen.
RESHARE: Wie man auf Google+ am besten schreiben sollte
Reshared text: [Google+-Basics: Links und Textformate] Wie lassen sich Posts bei Google+ gestalten und gliedern?
Kurze Posts bei Google+ bestehen meist nur aus fortlaufenden Text; man kann auf Überschriften, Hervorhebungen usw. verzichten. Aber auch in kurzen Texten kann man Links zu anderen Texten bringen, und man kann auf andere Google+-Mitglieder verweisen.
Bei längeren Beiträgen erleichtert man das Lesen sehr, wenn man den Text auch optisch strukturiert. Dazu gibt es einige einfache Mittel.
Oft ist es außerdem sinnvoll, mit Stichwörtern (»Hashtags«) deutlich zu machen, wovon ein Post handelt.
Mein Beitrag hat folgende Teile: Links | Erwähnungen (Mentions) | Überschriften und Hervorhebungen | _Hashtags_ ****************************************************************
Links Will man etwas verlinken, kopiert man einfach den URL (die »Adresse«), in das Fenster, in dem man schreibt (man nennte es auch den »Editor« oder das »Editorfenster«). Google+ ersetzt das erste Link in einem Post durch ein angehängtes Bild des Textes oder aus dem Text, auf den man verweist. Weitere Links werden so wiedergegeben, das man auf sie klicken kann.
Tipp: Wenn Sie in einem Text längere Links unterbringen wollen, ist es es sinnvoll, einen URL-Shortener (z.B. http://goo.gl/ oder http://bit.ly) zu benutzen, der die lange Adresse durch eine kurze Adresse ersetzt. Klickt Ihr Leser auf diesen Kurz-URL, gelangt er zu der ursprünglichen Adresse.
Erwähnungen (Mentions) Wenn Sie in einem Post einen anderen Google+-Nutzer erwähnen wollen, setzen Sie einfach ein +-Zeichen oder @-Zeichen vor seinen Namen. Google+ schlägt Ihnen dann schon beim Schreiben Menschen in Ihren Kreisen mit den entsprechenden Anfangsbuchstaben vor.
Überschriften und Hervorhebungen Um etwas im Text hervorzuheben, gibt es bei Google+ drei einfache Mittel: - Text zwischen Sternchen ** wird fett. - Text zwischen Unterstrichen, auch Underscores genannt, __, wird kursiv. - Text zwischen Trennungsstrichen -- erscheint durchgestrichen.
Tipp: Texte im Web werden meist schnell gelesen oder nur gescannt. Deshalb ist es wichtig, dass Sie Ihren Lesern durch Hervorhebungen zeigen, um was es in einem Text geht und wo er die wichtigsten Aussagen findet.
Hashtags Google hat die Hashtags zur Angabe von Stichwörtern von Twitter übernommen, wie übrigens auch die Erwähnungen oder Mentions. Man setzt dazu einfach eine Raute # (englisch: hash) vor das entsprechende Stichwort, wie z.B. in #hashtags. Das Stichwort wird dann zu einem Link. Klickt man darauf, wird innerhalb von Google+ nach dem entsprechenden Stichwort gesucht.
Tipp: Setzen sie Hashtags mit den wichtigsten Stichwörtern unter ihre Posts! Sie erleichtern damit Ihren Lesern die Orientierung, und Ihre Beiträge werden von anderen Nutzern besser gefunden.
Zusammenfassung: Google+ bietet Ihnen ein paar sehr einfache Möglichkeiten an, um Ihre Nachrichten und Beiträge zu verlinken und zu gestalten. Nutzen Sie diese Möglichkeiten - Ihre Leser, die sich täglich in einer Unmenge von Informationen zurechtfinden müssen, werden Ihnen dankbar sein.
Hilft Ihnen diese kurze Aufzählung der Gestaltungsmöglichkeiten bei Google+? Ich freue michbauf Fragen und Feedback!
Millionen verlassen Facebook und wenden sich Google+ zu. Wir sind hier in Kürze 50 Millionen Plusser. Ist das wirklich die erwartete Diaspora - oder ein Sturm im Wasserglas? Nun, zumindest sind einige Influencer von Facebooks Neuerungen nicht besonders begeistert. Einige legen ihr Facebook Profil bis auf weiteres still und verweigern sich dem Neuen.
Good Bye, Facebook, schreibt +Olaf Kolbrück in Off The Record: "Meine Silberlinge sind meine Daten." Jedes Facebook-Mitglied scheint den Judas-Pakt schließen zu müssen, entweder ich verzichte auf meine Privatsphäre oder ich gehe aus Facebook heraus. Ist das der Deal? Nicht wirklich, finde ich.
Mir persönlich gefällt das neue Facebook sehr gut, allerdings wird jedem Mitglied heute bewusster, dass alle uns Netzwerk-Mitglieder dort wirklich in Gänze sehen können. Mit einem Mal muss man sich um seine vorher freigiebig verteilen Datensätze wirklich kümmern. Das kann ich Arbeit ausarten, aber auch zur Reputationspflege genutzt werden.
Jeder entscheidet selbst darüber, wie viele seiner Ideen, Links und Geheimnisse er/sie ins Netz stellt. Das geschieht aus Spass an der Freud in einem scheinbaren Freundesnetzwerk - und plötzlich findet man sich in der digitalen Öffentlichkeit wieder, in der jeder den Kaiser (ohne Kleider sehen) kann.
Die Features des neuen Facebooks machen vieles sichtbarer, was vorher schon da war. Es wird nur noch einfacher, alles dort wiederzufinden und neu zu veröffentlichen.
Statt mich dem nun zu entziehen, bekomme ich eher Lust darauf, die Möglichkeiten im Online Reputation Management weiter auszuprobieren. Durch die Timeline, den Ticker und das Cover wird Facebook noch mehr zum Selbstdarstellungsinstrument und ist somit ideal für das Personal Branding. Das kann man gut oder schlecht finden...
Wer wissen will, welche der eigenen Beiträge am erfolgreichsten waren, muss dazu nur seine Google Plus ID eingeben, dann erhält man seine persönliche G+ Statistik und kann diese mit anderen teilen.
Anscheinend gibt es auf Google Plus zahlreiche Nutzer, die darauf verzichten, etwas auf dieser Plattform miteinander zu teilen. Es ist auch meine Erfahrung, dass immer dieselben Influencer viel teilen, wahrend die meisten meiner eingekreisten Plusser sich still verhalten und kaum ihre Gedanken und Ideen mit uns teilen.
Wie nehmen Sie die Sharing Economy auf G+ wahr? Wie viel und was teilen Sie auf dieser Plattfor? Oder lesen Sie einfach lieber?
Wer erfolgreich auf Google+ sein will, sollte zumindest ein gewisses Profil anbieten und sich selbst vorstellen. Das sollte an für sich eine Selbstverständlichkeit sein, ist aber anscheinend bei vielen noch nicht angekommen. Wenn jemand meinen Inhalten folgt, bin ich neugierig und schaue mir die Profile durchaus hin und wieder an. Dabei achte ich nicht nur auf das Foto, sondern schaue auch, in welchem Business jemand unterwegs ist und für welche Themen jemand steht. Wer sein Google Profile leer lässt, kann nur zusehen, wie sich andere mehr oder weniger lesenswert präsentieren. Wer nicht schreibt, bleibt auch in Google+ nicht in meiner Aufmerksamkeit und verschwindet vermutlich schon wieder ganz aus der Wahrnehmung.
Ein leeres Profil ist deshalb für das Personal Branding auf Google+ ein No-Go. Genauso sollten Sie zumindest einige Beiträge öffentlich verfassen, falls Sie darüber Kontakte aufbauen wollen. Wer nur lesen will, kann dieses natürlich auch tun, bleibt aber im wahrsten Sinne des Wortes eher profillos. Wollen Sie das wirklich?
Worauf achten Sie bei G+ Mitgliedern? Wem folgen Sie am liebsten?
Audi News bietet Journalisten, Bloggern und Online-Multiplikatoren ab sofort alle Themen und Inhalte auf einen Blick Dazu integriert die Audi Kommunikation auf ihrem neuen Social Media Newsroom Inhalte aus den Audi MediaServices, dem Audi Blog, der Facebook-Seite der Audi Kommunikation und dem Videoportal YouTube. Zudem kommen die neu geschaffenen Angebote auf dem Fotoportal Flickr sowie auf Scribd, dem Social-Media-Angebot zum Teilen von Dokumenten. Integriert ist auch der Pressekanal auf dem Kurznachrichtendienst Twitter, der zugleich ein neues Design erhalten hat.
Es ist uns Menschen tatsächlich wichtig, was andere über uns denken. Das bezieht sich auch auf Google Plus, Facebook, Blogs und Twitter. Deshalb ist uns das #Feedback im Social Web in der Regel sehr wichtig. Oder lässt sie alles kalt, was über Sie online so geschrieben wird?
Seltsam klingt zudem folgendes in der Wirtschaftswoche:
"Häufiges Facebooken kann nämlich unglücklich machen. Zu diesem Ergebnis kommen Grace Chou und Nicholas Edge von der Utah Valley Universität in einer neuen Studie. ...Je länger die Studenten Facebook nutzten und je mehr Zeit sie dort verbrachten, desto stärker gingen sie davon aus, dass andere Menschen glücklicher waren und ein besseres Leben führten - und dass das Leben ohnehin nicht gerecht sei. Mehr noch: Dieses Gefühl war umso stärker, je mehr Menschen sie als Facebook-Freunde hatten, die sie im wahren Leben noch nie gesehen hatten."
Wer als Entwickler Teilnehmer von Google+ Geschichte ist, kann optinal einen weiteren Tab in seinem Google+-Profil sehen, in dem alle Infos über die eigenen Online-Aktivitäten des Googleversums enthalten sind. Sie erfahren darüber beispielsweise, wann Sie welches Video geschaut, auf +1 geklickt oder Fotos hochgeladen haben. Das alles ist freiwillig, ermöglicht aber, einen Livestream zu erzeugen, den wir für uns nutzen können. Allerdings ist es auch denkbar, sich der totalen #Transparenz zu ergeben und auf diese Weise zu zeigen, wie man online lebt.
+Carsten Knobloch berichtet darüber ausführlich in seinem lesenswerten Blogartikel. Ich bin gespannt darauf und würde es auch gerne selbst testen.
+Stefan Keuchel: Gibt es vielleicht schon einen Zeitpunkt, an dem das für alle verfügbar ist?
Ein zuviel an Information kann es sehr wohl geben, wenn wir die Status Updates nicht filtern. Es kommt bei der Kontaktpflege immer darauf an, wie wir mit unseren sozialen Beziehungen umgehen und diese managen und wie wir deren Inhalte auf Facebook, Google+ und co. wahrnehmen. +Kerstin Hoffmann geht dem Thema in einem lesenswerten Blogbeitrag nach: Darin heißt es: "Du bist kein Soziales Netzwerk". D'accord. Aber ein Social Hub können wir durchaus sein.
Doch warum soll man nicht mehr als einige Hundert Kontakte haben? Viele Kontakte und Freunde schaden nicht und wirken sich durchaus positiv auf die eigene Reputation aus, wenn es dabei auch qualitative Ansätze gibt. Falsche Freunde bringen tatsächlich nichts.
Allerdings geht es immer auch darum, wie wir mit unserem Network umgehen, wie wir es pflegen, ob wir zwischen tiefen und schwachen Kontakten unterscheiden. Letztlich geht es mir persönlich durchaus darum, den Zugang zu einzelnen Personen zu (er-)halten. Daran sehe ich nichts Verwerfliches.
Allerdings sollte niemand auf die Idee kommen, blindlings (Spam-)Kontaktanfragen zu starten. Ein gutes Network lebt auch von der Differenz, davon die einzelnen Kontakte zu ordnen, zu circeln oder gruppieren. Alle müssen nicht alle Informationen erhalten. Deshalb gefallen mir Communities auf Google+ sehr gut, in der sich auch Spezialthemen adressieren lassen, ohne das große eigene Network zu überfordern (siehe Content Strategie - https://plus.google.com/u/1/communities/109794279885354791919).
Ich habe jedenfalls nichts gegen viele Kontakte, allerdings erhebe ich auch nicht den Anspruch, auf jeden sofort und immer reagieren zu müssen. Es kommt dann auf die Differenz und Relevanz an. Allen werden wir es niemals Recht machen können.
Selbst wenn noch unklar ist, wie sich diese Plattform entwickeln wird, möchte ich persönlich Google Plus nicht mehr missen. Sie bereichert meinen Arbeitsalltag, weil sie mir zahlreiche Möglichkeiten der Rercherche, Indizierung und Kommunikation ermöglicht. In der Regel ist diese Online-Kommunikation sehr viel tiefer gehend als auf Facebook.
Der offene Ansatz tut gut und erleichtert es, #Content zu finden und gute Gesprächspartner, die an den gleichen Themen interessiert sind.
Warum niemand Google+ bei seiner Social Media Strategie vergessen sollte
1. Suchmaschinenrelevanz #SEO 2. Content Segmentierung durch Circles wird besser genutzt 3. Business pages können seit kurzem mit Usern interagieren 4. Noch ist Google+ anzeigenfrei 5. Neue Tools machen die Nutzung attraktiver 6. Gute Durchsuchbarkeit der Google+ Inhalte 7. Tagging der Inhalte = Findbarkeit ...
Welche weiteren Gründe gibt es noch für ein Google+ Engagement?
Gute Tipps für das Content Marketing: 70 Prozent der Inhalte in Social Media sollten kuratiert sein und nur 30 Prozent gebrandet. Wer nur über sich selbst und seine Marke kommuniziert, langweilt oder nervt schnell.
Wieviel sind Ihnen Ihre Freunde wert? Milliardengeschäft Freundschaft auf Facebook
Was passiert mit den Daten, die Nutzer bei Facebook eingeben, das beschäftigt immer wieder europäische und deutsche Datenschützer. In der NDR/ BBC Dokumentation „Facebook – Milliardengeschäft Freundschaft“ (13.02./ 22.45/ Das Erste) sagt Thilo #Weichert : „Facebook ist sehr aggressiv auf dem Markt und ignoriert bisher deutsches und europäisches Datenschutzrecht.” Aber welche Konsequenzen sind daraus zu ziehen? Ich bin weiterhin auf Facebook unterwegs und pflege darüber meine Kontakte, aber nicht unbedingt #freundschaften .
Wie halten Sie es mit den Privatsphäreeinstellungen und Fotouploads? Und wie sehen Sie das Thema Monitarisierung & #Freunde - haben Sie davor Angst oder sind deshalb sogar aus dem Network ausgetreten?
((Disclaimer: der #NDR ist Kunde von +EckKommunikation ))
Echte Kontakte werden auch auf dieser Plattform seltener, das ist an den vielen neuen Followern erkennbar, die ihre Profile nicht ausfüllen und außer einer schön anzuschauenden Oberfläche wenig anzubieten haben. Oder sind all die hübschen Menschen etwa doch authentisch und echt?
Meinem Gefühl nach nimmt die Zahl der Fake-Profile auf Google Plus mit dessen Erfolg enorm zu. Wen erkennen Sie noch wieder?
Über Lebenszeichen - sozusagen einem #Echtheitszertifikat im Kommentar - können Sie mich natürlich jederzeit überzeugen, dass Sie doch existieren. Phantomen folge ich allerdings ungern. Welche Erfahrungen haben Sie mit den Fakefollowern auf dieser Plattform gemacht?
Es ist schade, dass bislang hierzulande erste wenige Journalisten Social Media als Chance begreifen. Anders sieht das +Sebastian Matthes, Ressortleiter Technik & Wissen bei der Wirtschaftswoche: “Ich möchte Social Media nie wieder missen”.
Der ehemalige Verteidigungsminister Karl-Theodor zu #Guttenberg muss wegen der Plagiatsaffäre um seine Doktorarbeit nicht mehr mit strafrechtlichen Konsequenzen rechnen. Das Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Urheberrechtsverletzung ist gegen eine Zahlung von 20.000 Euro an die Deutsche Kinderkrebshilfe eingestellt worden. Laut Staatsanwaltschaft und Amtsgericht bestehe kein öffentliches Interesse an einer weiteren Strafverfolgung.
Damit wäre ein politisches #Comeback mittel- bis langfristig durchaus denkbar. Aber warten alle auf den Ex-Minister, dem die Uni Bayreuth den Doktortitel aberkannt hat, weil er beim Abschreiben erwischt worden ist und dieses anfangs nicht zugeben wollte? Seine #Reputation wurde dadurch massiv beschädigt. Die ersten erneuten Schritte aufs politische Parkett deuten nicht gerade auf eine neue Bescheidenheit hin, ein Interview-Buch über seinen Fall steht kurz bevor.
Ist Guttenberg genug bestraft und soll er in die Politik zurückkehren? Oder fehlt es an ein Schuldeingeständnis und einer Einsichtsfähigkeit? Ich bin gespannt, wohin sich die politische Diskussion in Sachen #KTD entwickelt. Was meinen Sie?
#Statistik - Google Plus hat gute Überlebenschancen
Ich teile die Ansichten von +Nico Lumma, der auf neue positive Zahlen zu Google Plus verweist. Demnach gibt es viele aktive Nutzer auf Google Plus. Zumindest perspektivisch scheint das verheißungsvoll zu sein.
Bisher habe ich meine Nutzung nur ein wenig auf Facebook zugunsten von G+ reduziert. Je länger ich aktiv auf dieser Plattform bin, desto besser gefällt sie mir.
Irgendwie stellt sich mir die Frage, ob Google+ mehr Facebook-like oder Twitter-like ist. Via Twitter sende ich in der Regel ca. 7 Tweets am Tag in die Welt hinaus. Das hat sich im Laufe von vier Jahren so entwickelt und sich als adäquat erwiesen. Doch auf meinem Facebook-Profil halte ich mich eher zurück, schreibe max. drei Beiträge pro Tag, oftmals sogar weniger. Mit der Zeit hat sich das so eingependelt. Doch auf Google+ entstehen neue "Regeln". Irgendwie erinnert mich das sehr an die Anfangszeiten von Friendfeed und Google Buzz bzw. Wave.
Wie viele Google+ Beiträge sind an einem Tag sinnvoll? Was meinen Sie?
Es ist ein großer Irrtum, zu glauben, das wir (Social Networker) alle online gleich sind und einander als Freunde oder Kontakte hinzufügen müssen bzw. wollen. Die großer Offenheit aller in der schönen neuen Welt gibt es nicht. Ganz im Gegenteil. Manchmal hat Abgrenzung in Social Media und darüber hinaus auch etwas Positives. Wir müssen dann nicht auf alles und jeden reagieren und können in unserer (manchmal kleinen) Welt verharren.
Google+ erlaubt die Einteilung unserer Welt in Kreise (Circles). Das spiegelt eine Entwicklung wider, die sich insgesamt in unserer Welt abzeichnet und es vielen Neuankömmlingen leichter macht, sich jenseits des Freundschaftsbegriffs (siehe Facebook), in Social Media zurechtzufinden. Ich bleibe unter meinesgleichen und muss weniger Angriffe befürchten, weil ich diese gar nicht mehr ernst nehmen und somit nicht wahrnehme.
Die Abgrenzung voneinander scheint inzwischen auch in der digitalen Welt angekommen zu sein. Exklusive Clubs entstehen. Zwar werden immer noch viele Inhalte geteilt, dennoch bewegen sich die Menschen ungleichzeitig im Netz. Während einige mit ihrem (digitalen) Selbstmarketing anfangen, sind andere schon dabei, sich in den besseren (exklusiveren) Kreisen zu bewegen, wo es darum geht, sich von anderen fernzuhalten, die nur wenig Mehrwerte beizutragen haben.
Personal Brands müssen viel weniger Zeit investieren, um Aufmerksamkeit zu erhalten. Demgegenüber will der digitale Newcomer eine offene Welt aufbauen, um Teil davon zu werden. Doch wie realistisch ist es? Kann dieser in einer Markenwelt, die beherrscht wird von den digitalen Mächten (Personal und Corporate Reputation) überhaupt Gehör finden? Mit guten Ideen und viel Aufwand durchaus. Doch wer über die richtigen Kontakte verfügt, finanzielle und personelle Ressourcen nutzen kann, möchte diese in den richtigen Bahnen nutzen: Das heißt: Etablierte Networker wollen ihre Zeit oftmals mit denjenigen verbringen, die den Aufwand des Beziehungspflege gering halten und gleichzeitig den Nutzen für ihre Marke optimieren.
Wer stets alle mit seinen Social Media Themen adressiert, nicht an die jeweiligen Stakerholder-Kreise denkt, dürfte künftig aufgrund zu großer Entgrenzung und falscher Positionierung gegen den digitalen Gartenzaun rennen, den andere längst für sich errichtet haben. Was für Folgen hat das für die Konzeption neuer Social Media Strategien?
Vergesst den Google Reader. Das neue Flipboard zeigt, wie Innovation aussieht. Wer seine Inhalte vermarkten oder auch nur übersichtlich ordnen will, sollte sich Flipboard näher anschauen.
Nach den Xing-Treffen, Blogger-Treffen und Twittagessen ist es doch Zeit (oder völlig idiotisch und verfrüht?) zum Google+ Treffen. Wer hätte grundsätzlich Interesse daran? Vielleicht gibt es so etwas in Kürze in München. Ich lade jedenfalls gerne zu einem G+ München ein und organisiere dieses.
Ich gebe zu, dass ich alle obigen Treffen immer sehr früh anberaumt habe. So bin ich nicht ganz unschuldig an dem Blogger-Treffen in München, dass jedes Jahr im Januar im Umfeld des DLD rund 300 Blogger versammelt. Aber interessieren würde es mich schon, wer in München gerne abends zu einem solchen kleinen Networking-Event im Biergarten kommen würde.
In der +Karrierebibel heißt es, dass Sie Google+ als Vorstufe oder gar als Alternative zu einem #Blog einsetzen könnten. In gewisser Weise stimmt das sicherlich. Mit wenig Aufwand können Sie auf dieser Plattform über Ihre Themen schreiben und Ihre #Reputation aufbauen. Doch damit sind Sie wie bei Facebook auch in gewisser Weise von dem Plattformbetreiber abhängig und müssen dessen Änderungen mitmachen.
Gut, Ähnliches widerfährt Ihnen auf Bloghosting-Services wie Tumblr, Posterous oder Blogger.com auch.
Können Sie sich vorstellen, auf Google+ zu "bloggen"? Ist das wirklich eine Alternative zum Aufbau und zur Pflege eines eigenen Corporate Blogs?
Oliver Kalkofe - Die wahre Presseerklärung von Christian Wulff
Unser Bundespräsident als gefundenes Fressen des politischen Kabaretts: Er erklärt, warum unser Bundespräsident nicht zurücktreten kann und will. Ein neuer Umzug kommt nicht in Frage. Der Aufwand wäre doch zu hoch.
Ich habe es tatsächlich getan und mir meinen ersten MAC gekauft. Zwar bin ich schon länger iPad-User, doch hiermit betrete ich Neuland. Dabei habe ich meine ersten Schritte ins Digitale ohnehin Mitte der 80iger mit einem Apple getan und in einigen Redaktionen zwangsweise mit Macs gearbeitet. Doch aufgrund einer Facebook-Diskussion - alle Mac-Fans haben versucht mich von den Vorteilen eines Macs zu überzeugen - musste ich mich irgendwann dem Empfehlungsmarketing geschlagen geben und habe mich von den Mac-Borgs übernehmen lassen. Widerstand war zwecklos...
Als Mac-Newbie freue ich mich über jeden Tipp (Software, sonstiges) in den Kommentaren.
Social Media wird Normalität im Unternehmensalltag
Immer mehr Firmenmitarbeiter nutzen im Unternehmen selbst auch Social Media, um ihre Arbeit effizienter zu gestalten. Durch ein Social Intranet können Inhalte und Wissensträger schneller sichtbar und nutzbar gemacht werden. Aber auch via #Facebook oder #Xing vernetzen sich die Mitarbeiter untereinander. Davon profitiert das #Wissensmanagement der Unternehmen.
Anscheinend gibt es zahlreiche innovative Möglichkeiten, Hangout für sich zu nutzen. Welche haben Sie noch entdeckt?
Reshared text: It's scenes like this is why I setup a netbook running a persistent hangout to monitor my daughters crib. The netbook automatically logs-in, and starts the following script to start & preserve a hangout session:
Instagram ist in Kürze für alle Nutzer auch im Web frei zugänglich. Davon profitieren Unternehmen, die die visuelle Kommunikation auf dieser Plattform sinnvoll einsetzen.
RESHARE: Die Starwars Sturmtruppen sind nicht nur für oder gegen einzelne Unternehmen im Onlineversum unterwegs. Manchmal sammeln sie einfach nur Spenden für einen guten Zweck.
Reshared text: Stormtrooper wandert für guten Zweck durch Australien Jacob French hat eine Mission: Der Star-Wars-Fan läuft im Sturmtruppen-Montur von Perth nach Sydney - eine Strecke von 4110 Kilometern. Auf diese Weise will er bis Weihnachten Spenden für das Kinderhilfswerk http://www.starlight.org sammeln. Wir haben dazu einen Video-Beitrag: http://on.welt.de/o41NpB
7 Monate nach seinem Start soll G+ mehr als 100 Mio. Plusser haben. Auch die Zahl der Besucher ist nicht schlecht. Damit scheint Google+ weiterhin auf der Erfolgsspur zu sein.
Reshared text: GOOGLE+ HITS 100 MILLION USERS IN THE FIRST 7 MONTHS
Stats emerge that show Google+ could have over 100m users already, posing a huge threat to competing social networks. +Thomas Morffew explains in a bit more detail....
Google+ reached 20 Million Unique Monthly Visitors
Google+ - 20 Million Monthly Unique Visitors - 100+ million users (estimation) LinkedIn - 24 Million Monthly Unique Visitors - 135 million users (confirmed) Twitter - 40.4 Million Monthly Unique Visitors - 300+ million users (confirmed) Facebook - 171.5 Million Monthly Unique Visitors - 800 millon users (confirmed)
As of 3rd of November 2011, LinkedIn reports more than 135 million registered users and has 24 million monthly uniques according to the above data, so all things being equal, we can then estimate that with 20 million monthly unique visitors, Google+ has about 100 million users already or it's very close to this data. There are people like +Max Huijgen who believe Google+ has already 150 million users (https://plus.google.com/112352920206354603958/posts/fr5jqg3HVZ6).
+Paul Allen told us that Google+ Growth is accelerating and it's adding 625,000 new users per day. He also predicts that Google+ will have 400 million users by end of 2012 (https://plus.google.com/u/0/117388252776312694644/posts/ZcPA5ztMZaj), but until Google gives us the official numbers, we can only make estimations.
Reshared text: Die Vermessung der deutschsprachigen G+ Welt
Nutzt eigentlich jemand Google+? Wenn ja, wer? Und warum? Und wie?
Diese Fragen habe ich mir heute gestellt und eine kleine, kurze Umfrage aufgesetzt, die sich an die G+ Nutzer in D-A-CH richtet. Ich würde mich sehr freuen, wenn Ihr euch die ca. 5 Minuten (ehrlich!) Zeit nehmt und den Fragebogen ausfüllt.
Noch toller wäre, wenn Ihr ihn sogar noch teilt, denn mehr Teilnehmer = höhere Aussagekraft. Wenn ihr es teilt, dann wäre es prima, wenn ihr es öffentlich macht, da dies methodisch zu den besten Ergebnissen führen sollte.
Die Ergebnisse werde ich dann selbstredend hier und im Blog veröffentlichen, so dass wir alle was davon haben :)
Interessante Zahlen zur Nutzung von Google Plus. Wie sind Ihre Erfahrungen damit? Anscheinend sind immer nur sehr wenige sehr aktiv und die meisten lesen wieder nur. Das erinnert an die 90-9-1 Regel von Jakob Nielsen.
Leider wird der Nutzen von RSS für das #Informationmanagement und #monitoring noch immer völlig unterschätzt. Dabei bietet es fantastische Möglichkeiten, anderen in der eigenen Branche zu folgen und auf diese Weise effizient Trends aufzuspüren oder auch nur Google Alerts ein wenig zu ersetzen. Falls Sie nicht wissen, wie man #pinterest , #facebook oder #twitter via RSS für sich nutzen können, sollten Sie den Marketingland-Text unbedingt lesen.
RESHARE: Warum wir alle immer online bleiben wollen
Sharing - wie wir uns allen täglich mitteilen und always online bleiben. Ein sehenswertes Social Media Musical der vierten Art. Unbedingt ansehen und teilen!
Reshared text: I've found a theme for my book, #PublicParts: Gotta Share!
Es werden nicht nur auf Google+ immer mehr Links gepostet, die auf Artikel mit guten Überschriften verweisen. Doch oftmals lösen deren Inhalte bei weitem nicht das jeweilige Versprechen ein.
Ich falle des Öfteren auf langweilige SEO-Wüsten herein und ärgere mich darüber, mit deren Lektüre meine Zeit vergeudet zu haben. Es wird immer wichtiger, die guten von den schlechten Quellen zu unterscheiden und auf gute #Kuratierung zu achten. Wenn ich weiß, wer einen Text verfasst hat und ich dieser Person aufgrund vorheriger guter Lektüre schätze, hat dieser für mich durchaus eine gewisse Relevanz.
Wie finden Sie Ihre lesenswerten Texte? Welche Tipps gibt es dazu?
Bei der Einführung von Enterprise 2.0 wird oftmals viel zu sehr auf die Technik geachtet und viel zu wenig auf die Kommunikation. In unserer PR-Blogger Enterprise 2.0 Serie widmet sich Sebastian Thielke diesem Aspekt besonders und bezieht sich dabei auf eine aktuelle Gartner-Analyse. Welche Erfahrungen haben Sie mit der Implementierung von Enterprise 2.0 gemacht?
Müssen wir uns bald nicht mehr darum bemühen, Facebook, Google+ und Twitter zu nutzen? Auf den ersten Blick scheint die Überschrift darauf hinzudeuten. Doch in Wirklichkeit ist es so, dass viele Onliner inzwischen die Wahl haben, über welche Plattform sie kommunizieren wollen. Eine solche Auswahl hatten wir bislang noch nie.
Unser Zeitbudget bleibt dennoch begrenzt. Deshalb ist es wirklich nicht weiter verwunderlich, wenn wir uns auf einzelne Kanäle in Aktion und Rezeption konzentrieren. Aber nichts geht zuende, bis auf den Medientrouble um Social Media.
Facebook und co. kommen in die Normalität an, verlieren dabei auch ein wenig an Reiz, weil wir die Kanäle und ihren Nutzen jeweils zu kennen glauben. Erst wenn Facebook oder Google+ wieder neue Anreize schaffen, verbringen wir wieder mehr Zeit auf diesen Plattformen.
"Platzt die Web 2.0-Blase, bevor sie je Flughöhe erreicht hat? Kehren die Menschen einfach gelangweilt zurück zum „Real Life“? War alles nur ein Sturm im Wasserglas? Es war zu erwarten, dass viele Nutzer von dieser Netzwerke, die nicht mehr als ihren Tagesablauf, ihren derzeitigen Aufenthaltsort, Fotos ihrer Mahlzeiten und süße Tier-Aufnahmen („Katzen-Content“) einstellten - und kaum anderes bei ihren „Freunden“ sahen - auf Dauer genervt die Segel streichen. " (Thomas Koch, in der +***** )
Vielleicht verliert Facebook seinen Marktführerstatus (auch dank Google+) und wird von #Pinterest , Twitter und vielen anderen Playern zumindest in Bedrängnis gebracht. Aber warum soll uns ein einzelnes Netzwerk allein glücklich machen? Wir schauen auch nicht alle Fußball, Baseball oder Volleyball. Es wird für jeden von uns digitale Angebote geben, die uns gefallen und andere langweilen.
Selbst wenn Facebook zur neuen E-Mail werden sollte (was ich nicht glaube), ist das kein Grund zur Besorgnis. Die Web 2.0 Blase darf gerne platzen, die kulturellen Veränderungen sind längst in unserer Gesellschaft angekommen. Vor allem die Jüngeren sind es gewohnt, sich online zu informieren, sich auszutauschen und ihr Wissen miteinander zu teilen.
Wer nebenbei für sein Unternehmen bloggen will, macht sich etwas vor und unterschätzt den Aufwand für ein Online-Magazin. Für mich ist ein Corporate Blog immer eine Kommunikationszentrale, über die alle digitalen Aktivitäten koordiniert und in eine gewisse Transparenz gebracht werden. Oftmals wird die Bedeutung des eigenen #CorporateBlogs unterschätzt.
Es ist zwar noch keine perfekte Lösung. Denn offiziell gibt es noch keine RSS-Version unserer G+ Feeds. Dennoch können Sie nicht nur meine öffentlichen Inhalte, sondern auch die anderer Nutzer im RSS-Reader lesen.
Gehen Sie auf http://plusfeed.appspot.com/ und fügen Sie anschließend Ihre G+ Nummer hinzu. In meinem Profil sehen Sie beispielsweise die obige Zahl.
Wer also unbedingt einzelne Profile via RSS abonnieren will, kann dieses tun. Das macht vor allem bei den G+ Sinn, die ihren Account blogähnlich verwenden.
Ein Vorteil besteht nicht zuletzt darin, dass Sie alle in Ihrem Google Reader per RSS abonnierten Inhalte direkt durchsuchen können. Auf diese Weise können Sie zumindest ihre wichtigsten G+ Quellen durchsuchbar machen und in einem kleinen Monitoring beobachten. Solange Google das nicht selbst anbietet, könnte es hilfreich sein.
Google+ verschafft uns ein Abbild vom normalen Leben und wird sich deshalb in den kommenden Jahren auch bei uns durchsetzen. Ich könnte mir das durchaus vorstellen, wenn Google die Plattform weiterhin entsprechend fördert wie bisher.
Sind Sie auch so optimistisch für Google+? Was bestärkt Sie in dieser Ansicht? Oder geht Ihre Google+ Nutzung schon wieder zurück. Von einer #Geisterstadt sollten wir nicht mehr reden... t3n liefert jedenfalls zahlreiche Argument für G+.
Ich wundere mich immer wieder, warum so wenige Google+ Tags setzen und vermute, dass nur wenige Plusser sie tatsächlich für ihre #Recherche auf dieser Plattform nutzen. Das ist sehr schade. Denn die #Tags eröffnen uns schnell einen einzigartigen Kosmos. Dank einer #hashtag #Extension von +Siegfried Hirsch ist es sogar möglich, noch feinere Suchen via # durchzuführen.
Voraussetzung dafür ist ein Google Chrome Browser: Die G+Hashtags 0.2 Chrome extension ist zwar eine #Spielerei - die uns Nutzer zeigt, welche Hashtags aktuell im Stream zu finden sind und welche wir selbst genommen haben. Darüber kann man sehr gut über seine Streams hinweg surfen.
Außerdem erkenne ich darüber schnell, worüber jemdand auf Google+ schreibt, vorausgesetzt er taggt seine Inhalte wie beispielsweise Siegfried Hirsch:
Ich bin dort unter http://www.so.cl/#/@Klaus-Eck zu finden. Es verbindet Suche und Relevanzfilterung durch Menschen sehr gut. Doch benötigen wir noch ein Netzwerk?
Was halten Sie von diesem neuen Informationsnetwork namens #Socl ?
Reputation: Warum es empfehlenswert ist, sich im Web zu entblößen
In der "Welt" lautet die Überschrift ein wenig anders: "Warum sich viele Menschen auf Facebook entblößen". Das klingt im ersten Moment ganz schrecklich. Anscheinend sind viele zu blöd, um zu erkennen, was sie da tun. Oder einfach nur naiv? Das sind die ersten Assoziationen, die bestimmt vielen aufgeklärten Lesern der Zeitung kommen. Doch ist es wirklich so schlimm, wenn wir uns den Freunden & Bekannten digital mitteilen, uns gemeinsam über einen Geburtstag, ein Kinderfoto oder einen Preis freuen?
Letztlich lernen wir von Klein auf, Feedback zu erhalten. Wir brauchen es, wie die Luft zum Atmen. Dennoch heißt es in der "Welt":
"Es sind ja nicht nur Jugendliche, die sich in sozialen Netzwerken mitunter hemmungslos entblößen. In Wort und Bild lassen dort Nutzer und Nutzerinnen aller Alters- und Bildungsschichten nicht nur im übertragenen Sinne des Wortes die Hosen herunter – mit oft bitteren Folgen für öffentliches Ansehen und Karriere."
Ist es so schlimm, wenn uns Körperchemie und Gefühle, nicht aber die Vernunft, in den Social Networks begleiten? Laut der Studie eines Verhaltensökonomen steuern sie unser Kommunikationsverhalten in sozialen Netzwerken. Das verwundert mich keineswegs, ist aber etwas, was uns authentisch macht, uns hilft zu unserer Identität zu finden und uns von anderen zu differenzieren. Persönlichkeit ist gefragt. Allerdings sollte sich jeder im klaren darüber sein, dass es sich bei Facebook und Co. um eine Öffentlichkeit handelt. Das darin erfahrende Feedback muss jeder von uns aushalten können.
Natürlich freuen wir uns über jede Reaktion, über jeden Kommentar, jedes Plus und Like. Deshalb geben Sie mir ruhig Ihr Feedback. Wie gehen Sie mit den Reaktionen Ihrer Kunden, Freunde und Bekannten um? Wie wichtig ist Ihnen die Teilhabe und Aufmerksamkeit der anderen?
Anscheinend geht die Neugierde ein wenig zurück, meine gecircelten Kontakte posten etwas weniger als am Anfang und fallen dadurch bei mir aus meiner Wahrnehmung heraus. Noch schaue ich mir vor allem den Hauptstream an und weniger die Kreisinformationen, was aber vor allem an der fehlenden Schreibfrequenz der Google Plusser liegt. Vielleicht die Urlaubszeit ein wenig mit rein.
Es wäre dennoch schön, wenn es mehr von Ihnen/Euch auf Google Plus zu lesen gibt. Nur wer schreibt oder googleplusst, bleibt sichtbar in dieser schönen neuen Welt.
Wie nehmen Sie das Google-Plussiversum zurzeit wahr? Wächst und gedeiht es - oder versiegt die Content-Quelle schon wieder? Ich bin gespannt, wie Sie als Leser das wahrnehmen?
Update: 20 Uhr
Passend zu unser Diskussion: 48 Prozent aller Google-Plus-Nutzer sollen noch nie einen öffentlichen Status abgesendet haben. Viele Nutzer sind frei nach Jakob Nielser *eher Leser als Plusser". Passivität ist im Mitmachweb eben leider doch sehr normal.
#Reputation: Journalisten werden sichtbarer auf Google News
Wer als Journalist seine Beiträge häufiger auf Google News findet, kann diese noch stärker mit seiner Person verbinden. Voraussetzung für diese Selbstvermarktung ist jedoch ein Google Plus Profil. Google macht Journalisten ab sofort sichtbarer im Web. Das ist eine großartige Chance für Journalisten und zeigt, wie wichtig Personal Brands auch im #Journalismus werden.
Wer viel in Social #Networks kommuniziert, merkt schnell, dass sich bestimmte Kontakte verstetigen, echte Beziehungen entstehen - und das ist gut so. Wir können neue #Touchpoints online herstellen und darüber tatsächliche Beziehungen aufbauen und pflegen. Auf den diversen Social Media Veranstaltungen und darüber hinaus werden daraus sehr schnelle echte Freundschaften oder Bekanntschaften.
In ca. zwei Wochen sollen die offiziellen Google+ Pages starten. Zeit genug für Social Media die ersten Erfahrungen zu machen. Es ist zudem empfehlenswert, sich eine Marke bei Google+ vormerken zu lassen:
Damit Sie die Inhalte von Unternehmen aufmerksam verfolgen können, lassen sich Google+ Seiten künftig folgen statt wie bisher "hinzufügen". Das geht leichter als bisher und erfordert keine besondere Einordnung.
Aber folgen Sie überhaupt Unternehmensseiten auf Google+ und wenn ja, wie vielen eigentlich?
Wenn die #Schwarmblöden kommen...- Kommentare im Netz - geht das noch?
Die #Schwarmintelligenz sollte mal eine bessere Welt errichten, Social Media und Demokratisierung schienen zwei Seiten einer Medaille zu sein. Doch inzwischen fragt man sich manchmal, warum man sich die mangelhafte Diskurskultur auf einigen Plattformen überhaupt noch antun soll.
Ist es überhaupt noch möglich, miteinander eine gute Diskussion online zu führen oder müssen wir immer mehr mit Spammer und Trolle rechnen, die gar nicht an einem wirklichen Diskurs interessiert sind. Auf Google+ habe ich bislang eher gute Erfahrungen gemacht, doch in vielen Blogs, auf Facebook und in medialen Communities ist oftmals Gegenteiliges zu beobachten.
Müssen wir mit einer zunehmenden Aggressivität der Onliner rechnen? Woran liegt das, wenn dem so wäre? Oder liegt es allein an meiner Wahrnehmung?
Vor einigen Tagen ist +Markus Beckedahl auf viel positive Resonanz gestoßen, als er das Thema "rohe" Kommentarsitten zu sprechen kam. Welche Bedeutung hat der Kommentar heute noch, wenn die agressive Tonlage überwiegt...
Doch wie kann ich meinen Blog dort am besten anmelden, was muss ich im Einzelnen dabei beachten und welche Inhalte werden gar nicht erst auf der Newsplattform akzeptiert? Darauf geben zwei gute Blogartikel auf Webmastertools einige Antworten.
Leider haben viele #Journalisten den Mehrwert dieser Plattform noch nicht für sich erkannt. Viele sind zwar angemeldet auf Google+, aber wirklich aktiv sind nur wenige. Grund genug, es auf einer eigenen G+ Site den Medienvertretern zu erläutern. Viel Glück dabei, +Stefan Keuchel
Konservativer Politik-Troll von Netzgemeinde erwischt
Bekanntheit um jeden Preis ist nicht immer wünschenswert, muss vermutlich der CDU-Bundestagsabgeordnete Ansgar #heveling jetzt erkennen. Seine berühmten 15 Minuten hat er sicherlich via Handelsblatt-Artikel in der Social Media Welt erhalten, indem er vor dem digitalen Maoismus und den Piraten warnt.
Was möchten Sie Herrn Heveling und anderen Internetausdruckern mitgeben? Was wissen Sie über ihn? #hevelingfacts
Reshared text: Google+ grows 43% in June – reaches 31,9 million unique visitors in the US, new numbers from Compete shows
The June social network traffic numbers from Compete are now available, and confirms that Google+ had a huge visitor and traffic increase in June. This month Google+ had 31,9 million visitors to it's site, compared to 22,3 million visitors in May, an increase of 43,1%.
Has gained 14,2 million visitors in 2012 Since the year started, Google+ has gained 14,2 million visitors, from 17,6 million visitors in December to 31,9 million visitors in June. For the first time, according to Compete statistics, Google+ is now larger than Linkedin, who had 24,6 million visitors in June. Linkedin had a 6,5% decrease in visitors in June compared to May.
The Social Networks These are the social network numbers (in million visitors) for June, including the percentage change compared to May. Facebook 158,6 (+1,0%) YouTube 153,8 (+0,75%) Twitter 42,6 (+0,9%) Google+ 31,9 (+43,1%) Linkedin 24,6 (-6,5%) MySpace 21,9 (-8,0%) Tumblr 21,6 (+0,1%) Pinterest 19,4 (+0,4%)
Over 100 million worldwide visitors from desktop only? The Compete numbers are US only and desktop only. If US still representents about 30% of the Google+ global community, as earlier statistics have shown, Google+ now has more than 100 million worldwide visitors via desktops each month. During the Google I/O Conference in June, Google’s +Vic Gundotra announced that the Google+ mobile traffic is now larger than the desktop traffic. Gundotra also announced that Google+ has 250 million accounts, 150 million active users during a month and 75 million active daily users. The June statistics from Compete seems to confirm the published figures from Google.
Hitwise visit numbers also confirms the growth Also according to Experian Hitwise, Google+ had a great June. According to Experian Hitwise Google+ had 0,85% of the visits to US social networks in June, compared to 0,63% in May. While the Compete statistics records unique visitors, Experian Hitwise numbers record uniqe visits. Experian Hitwise numbers are also US only and desktop only.
Meine Frage lautet: Worüber beziehen Sie Ihre Informationen am liebsten im Netz? Es gibt eine ganz einfache Möglichkeit, G+ für kleine Umfragen zu nutzen. Ob das wirklich funktioniert, möchte ich hiermit einfach einmal ausprobieren.
Ich würde mich freuen, wenn Sie folgende Meinungen/Antworten in den Kommentaren ganz nach Ihrer Meinung plussen oder mit Antworten ergänzen könnten. Mehrere Antworten sind natürlich möglich.
Einige tolle Google+ #Tipps , die selbst für erfahrenere Plusser Neues enthalten
Besonders hat mir der Tipp gefallen, wie man beim Publizieren eines Google+ Beitrags die Nutzer in den Kreisen direkt benachrichtigen kann. Das ist eine ziemlich versteckte Funktion, mit der sich die Leser in einzelnen Circles sehr gut ansprechen lassen. Ich werde es verstärkt für die interne Kommunikation nutzen.
#Xing setzt immer mehr auf Content und will damit die Nutzer auf seine Seiten ziehen. Damit reagiert das Social Network endlich auf die Herausforderung durch Facebook, Linkedin und Google+. Aber warum soll ich im sperrigen Xing "bloggen", wenn ich das viel leichter und performanter auf Google+ oder einem eigenen Blog tun kann? Und wieviel bringt es an #SEO im Vergleich zu anderen Aktivitäten?
Bis zum 16. August 2011 werden Sie online nichts Neues von mir persönlich lesen! Ich gehe für zwei Wochen offline und in den Sommerurlaub. Warum ich das so mache, habe ich bereits vor einem Jahr kund getan (siehe Interview).
Falls Sie auch auf Google+ mit Eck Kommunikation in Kontakt bleiben wollen, empfehle ich Ihnen meine Mitarbeiter +Thomas Euler und +Anika Geisel.
Bis Samstag bin ich in den letzten Urlaubsvorbereitungen und suche ein paar Romane als Urlaubslektüre aus. Was lesen Sie im Urlaub/ zurzeit oder können Sie mir als Lektüretipp mitgeben? Welche Bücher sind unbedingt lesenswert - gerne auch mit Amazon-Link im Kommentar?
Es reicht bei weitem nicht aus, alle Social Media Kanäle einmal technisch aufgesetzt zu haben und dann hin und wieder Lebenszeichen gleich Updates vorzunehmen. Wer erfolgreich als Unternehmen in der neuen Welt agieren will, benötigt dafür ausreichende Ressourcen und viel Professionalität. Von selbst geschieht das nicht.